Happy birthday Gott Schneckerl !!

B.V.-Weihnachtsfeier, 7. 12. 2006

Dorfer-Interview, 11. 6. 2006

Fotos vom 2. Fanclubturnier der Altspatzen, 4. 6. 2006

Schneckerl-Interview vom 29. 8. 2005

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Extra: UEFA-Cup, Gruppenphase, 4. Spieltag:

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Espanyol Barcelona 1 - FK Austria 0 (0:0) [Mi., 13. 12. 2006, 20:45]

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Zuschauer: 5.580 (200 Veilchen [rund 120 im Fansektor], eine Nazi-Sau)

Schiedsrichter: Slupik / POL (gut)

Mannschaftsaufstellungen:

Espanyol Barcelona: Gorka Iraizoz, Velasco, Sergio, David Garcia (73./Chica), Lacruz, Coro, Fredson (46./Martinez), Ito, Riera, Pandiani, Rufete (52./Julian);

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FK Austria: Safar, Ertl, Tokic, Madl, Metz, Kiesenebner, Blanchard, Mila (63./Wallner), Lasnik, Mair (81./Dos Santos), Aigner (72./Pichlmann);

Gelbe Karten: Tokic, Lasnik;

Gelb-rote Karte(n): --- ;

Rote Karte(n): --- ;


Tor: 1:0 Pandiani (57.');

Man of the Match: --- ;

Fotospecial

Stimmungsbarometer von Dr. Gustavo Gustinger:

Zu insgesamt viert machten sich die ehrenwerten Gentlemen der Sektionen Kommando Sperrbezirk und Kami-Katze auf um das letzte Auswärtsspektakel dieses Kalenderjahres verfolgen zu können. Dass sportlich nicht viel zu holen war, war von Anfang an klar, doch galt es sich wenigstens erhobenen Hauptes aus der Gruppe zu verabschieden. Bereits einen Tag früher ging es via Ballermann in die katalonische Hauptstadt Barcelona.

Unsere Unterkunft entpuppte sich bald als wahres Goldstück, auf 100 Meter 7 Irish Pubs und auch sonstige zahlreiche interessante Hütten in unmittelbarster Nähe. Schnell stellte sich heraus, dass man mit durchaus nur zwei Sätzen in Barcelona über die Runden kommen konnte, einerseits mit einem freundlichen "Hola Chica", verwendet als freundliche Grußform in allen Lebenslagen, anderseits mit einem "Una Amstel grande", wobei die Betonung beim Aussprechen auf "Amstel" gelegt wurde, da man unter Umständen sonst ein amerikanisches "Bud", die Schande aller Gerstensäfte, serviert bekommen hätte.

Nachdem man am ersten Abend bereits die wichtigsten Lokale inspiziert hatte und einigen trinkfreudigen Australiern die wichtigsten Lieder aus dem österreichischen Kulturraum beigebracht hatte (aus Gründen des guten Geschmacks sollen diese hier nicht angeführt werden), ging es am nächsten Tag in der Früh zur Besichtigung des Camp-Nou, wo man zufällig die Mannschaft traf, die ebenfalls eine Stadion-Tour machte. Angesichts der momentanen Situation sowohl für Fans als auch für Spieler wohl für längere Zeit die Möglichkeit, ein derartiges Stadion von innen sehen zu dürfen...

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Vor dem Spiel traf man sich erneut in einer der Kneipen, wo man sich bei Bier, Snakebite und Carachio auf das Spiel einstimmte und schließlich mit der Zahnradbahn zum Stadion auf den Hügel der Stadt fuhr. Am Stadioneingang wurde man nicht einmal irgendwie gefilzt, einzig und allein die Transparente wurden peinlich genau untersucht, ob eh nichts Böses darauf zu lesen wäre. Im 55.000 Zuseher fassenden Stadion fanden sich im Fanblock schließlich um die 150 Veilchen ein (von denen einige sogar per Auto angereist waren), im heimischen "Gate 8" waren es gezählte 19 Zuseher im zweiten Fanblock der Heimfans vielleicht etwa um die 200. Zwei konkurrierende Fanblocks dürften wohl der Usus auf der iberischen Halbinsel sein, egal wie viele Leute sie sind. Insgesamt werden es wohl um die 3.000 Zuseher gewesen sein, die sich ins Stadion verirrt hatten.

Die Stimmung in diesem letzten Auswärtsspiel war durchgehend sehr gut, es gab violetten Rauch und auch auf dem Feld gab es gute Möglichkeiten auf die Führung, die aber verstolpert wurden. Espanyol agierte kaltschnäuziger, konnte eine Chance nützen und siegte schließlich 1:0. Es wurde nicht die erwartete Abfuhr, jedoch wäre sicher auch in diesem Spiel mehr drinnen gewesen. Es wurde wenigstens gekämpft und versucht sich für die verkorkste Herbstsaison zu entschuldigen. Man kann nur hoffen, dass es im Frühjahr wieder bergauf geht...

Nach der Partie ging es noch in einer größeren Gruppe Richtung Innenstadt wo ein Lokal nach dem anderen heimgesucht wurde - und man immer weiter wandern musste, da eines nach dem anderen die Pforten schloss. Schließlich fand man noch eine Hütte, die bis 5 in der Früh offen hatte und wo man bei astronomischen 5 Euro pro Seidel noch seinen Spaß hatte :-) Am nächsten Tag ging es dann wieder Richtung Heimat und billigerem Bier. Eine legendäre Auswärtsfahrt nahm ihr Ende - die aber jeden Cent wert war und die man leider wohl nicht so bald wiederholen können wird.
Nächste Auswärtsstation ist nun Innsbruck in der ersten MS-Runde im Frühjahr!

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Austria Wien ein Leben lang!

Unspielbericht von ORF on Sport



Austria 0 - Red Bull 2 (0:0) [Sa., 9. 12. 2006, 18:30]

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Zuschauer: 6.609 (300 Dosen, rund 200 im Fansektor)

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Die Verhöhnung der edlen Farbe Violett durch die Schande des Fußballs!!!!


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Schiedsrichter: Meßner (durchschnittlich)

Man of the Match: --- ;

Stimmungsbarometer:

Das letzte Spiel vor der Winterpause sollte ausgerechet gegen die Retortentruppe aus Fuschl stattfinden und gerade in dieser Partie musste ein Sieg her, wollte man nicht als Letzter überwintern.

Rund 7.000 Besucher fanden sich bei strömenden Regen im Horr ein, davon vielleicht 300 Blechnutten die auf der Ost platziert waren. In Hälfte 1 machte unsere Austria gar kein schlechtes Spiel und kam zu einigen Chancen, die aber nicht genutzt werden konnte. Hälfte 2 soll dafür besser nicht erwähnt werden, es kam wie es kommen musste - die Salzburger  schossen zwei Tore und uns auf den letzten Tabellenplatz da die "Wiener" Vorstadtprolos in Ried gewinnen konnten.

Zu diesem Zeitpunkt waren die Dosenanhänger - denen von ihrem Unternehmen die gesamte Anreise gezahlt worden war - bereits auf die trockene Süd gebracht worden, anstatt sie im Regen stehen zu lassen, wie es eigentlich sein sollte. Wer Gästefans in der "Bullenarena" selbst wie Dreck behandelt sollte auswärts auch nicht mit seidernen Handschuhen angefasst werden!

Die Stimmung von violetter Seite war trotz der gebotenen Leistung am Platz top, besonders "Ein Leben lang..." hallte lauthals durchs ganze Stadion. Kurz vor Ende wechselte ein Teil der West auf die Süd (es handelte sich NICHT um einen "Sturm" wie von einigen sensationslüsternen Zeitgenossen verlautbart wurde, sondern um einen ganz normales Betreten durch den Haupteingang der Tribüne - wie es zu dem späten Zeitpunkt jeder 0815-Besucher machen kann...) und ließ seinen Unmut dort aus. Eine Reaktion, die angesichts diese historischen Tiefs nicht verwunderlich war und nicht überbewertet werden darf.

Nun ist es also so weit: In ihrer 95-jährigen, stolzen Geschichte überwintert unsere Liebe erstmals am letzten Platz der Tabelle und man kann vielleicht sogar froh sein, dass endlich Winterpause ist. Ob über den Winter Verstärkungen kommen steht in den Sternen. Es bleibt abzuwarten, was bei der Generalversammlung am 19. Dezember beschlossen werden wird. Es scheint aber, als wäre kein Licht am Ende des Tunnels - ned amoi ansatzweise - zu erkennen...

Neben dem traurigen sportlichen Kapitel hieß es an diesem Tag auch Abschied vom geliebten "Kärntnerwirt" nehmen, der Ende Dezember für immer seine Pforten schließt. Ein Ort, wo man vor und nach jedem Spiel mit Freunden und Gleichgesinnten auf ein Bier gehen konnte ist somit weg. Nach dem Spiel wurde noch einmal ein letztes Blondes getrunken und Abschied genommen. Vor der Winterpause heißt es jetzt noch auf nach Barcelona! Sportlich wird wohl auch dort nichts zu holen sein, es gibt allerdings auch nichts zu verlieren. Veilchen, verabschiedet euch mit Anstand aus dem europäischen Bewerb! Auf nach Katalonien!

[Dr. Gustavo Gustinger]

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Immer mit dem Kopf durch die Wand da Herr UR-Roman...


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Spontane Fanfeier auf Süd zum Gewinn der roten Laterne...


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Die tolle Bilanz nach sieben Jahren FK Magna/Strohsack-Diktatur:
Austria ist sportlich + wirtschaftlich am Ende, die Tradition des
betriebsgeführten Vereins wurde mit den Füssen getreten...


Unspielbericht von ORF on Sport



SV Pasching 2 - Austria 1 (1:1) [So., 3. 12. 2006, 15:30]

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Zuschauer: 3.300 (300 Veilchen)

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Schiedsrichter: Gangl (durchschnittlich)

Man of the Match: Jocelyn Blanchard

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Stimmungsbarometer:

Nach der Niederlage gegen Sparta Prag machte man sich auf den Weg um den benötigten Pflichtsieg in Pasching miterleben zu dürfen. Mit einiger Verspätung, einem leckeren Gulasch und einem unverhofftem 5 Mann schafften wir es sogar Wien zu verlassen um aufs Land zu düsen. Die zwischenzeitlichen, menschlichen Ausdünstungen mancher Bierfrontangehörigen werden als erster offizieller Gasangriff auf B.V.'94 -Mitglieder seit der Skandalfahrt von Salzburg in die Geschichte eingehen (wobei hier der fischelnde Aggressor Fanclub intern zu suchen war).

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In Linz angekommen, war mal wieder die Frage, wo sich das verdammte Stadion wohl befindet. Nach einiger Suche und Auskunft von zwei netten verliebten Herren fanden wir sogar rechtzeitig vor Anpfiff den verwunschenen Ort alias Waldstadion. Am Eingang wiedermal von Ordner durchsucht, wobei dies eher als Demütigung zu werten war - fast so schlimm wie wenn ich auf einem Flughafen ein Turban, nen langen Bart und Frauenkleider tragen würde. Als wir dann den Käfig betreten "durften" mussten wir feststellen, dass wir von zwei Seiten mit Kameras like Big Brother beobachtet wurden. Und ob nicht auch der ein oder andere Spitzel seinen Weg nach Pasching fand (an dieser Stelle einen herzlichen Gruss an diese Leute).

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Zum Spiel selbst möchte ich bzw kann ich nur wenig schreiben, da der Käfig als "sichtbehindernd" deklariert werden kann und das Spiel jenseits von Gut und Böse stattfand. Nur so viel : 60 Minuten lang nummerisch im Vorteil und dann noch eine 2:1 Niederlage kassieren, mein Opa würde dazu meinen "Leckt's mi doch im Orsch !". Und wenn der liebe Herr Gangl nicht die Augen vor diversen "Ausrutschern" schliesst, in welche auch dopingverdächtigte Paschinger verwickelt waren, könnte man ihn sogar als echten Schiedsrichter titulieren. Nach dem Hundskick ging es nach Wieselburg zu einem exquisiten Gasthaus wo man noch zu einem Bock und einer köstlichen Mahlzeit fröhnte. Hierbei muss erwähnt werden, dass das ältere Volk in Wieselburg anscheinend sehr gern über "den Teich" und auch über diverse hölzerne Kreissägen philosophiert.

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Fazit : Unnötige aber heitere Auswärtsfahrt, das drum herum war wiedermal interessanter als der eigentliche Grund! Ein Sieg gegen die Dosen ist ein Muss, sonst wird die rote Laterne den ganzen Winter unser Haupt schmücken.

[Erik(a) alias Inspektor Derrick]

Spielbericht von ORF on Sport



Extra: UEFA-Cup, Gruppenphase, 3. Spieltag:

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"Schwejk - unser dümmster Soldat ist euer größter Volksheld!!!" ;-)

FK Austria 0 - Sparta Prag 1 (0:1) [Do., 30. 11. 2006, 20:45]

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Zuschauer: 8.600 (300 Sparta-Fans)

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Schiedsrichter: Lajkus / LET (durchschnittlich)

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Mannschaftsaufstellungen:

FK Austria: Safar, Ertl, Metz, Hill, Schragner, Dos Santos (77./Wallner), Netzer (65./Blanchard), Kiesenebner, Lasnik, Mair (69./Mila), Pichlmann;

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Schinkels werden wir einfach nicht los ;-)

Sparta Prag: Grigar, Pospech, Repka, Drobny, Kadlec, Zabavnik, Sivok, Kisel (86./Lustrinelli), Matusovic (46./Kolar), Dosek, Simak (73./Sylvestre);


Gelbe Karten: Ertl, Wallner, Schragner bzw. Matusovic;

Gelb-rote Karte(n): --- ;

Rote Karte(n): --- ;


Tor: 0:1 Repka (11.');

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Man of the Match: --- ;

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Stimmungsbarometer von mf: verweigert!!!

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Diese Trankler!!! ;-)


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Das Kronjuewel vom Bad Vöslau 94-Merchandising!!


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Spielbericht von ORF on Sport



Austria 2 - GAK 2 (2:0) [Sa., 25. 11. 2006, 18:30]

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Zuschauer: 4.903 (150 rote Kropftauben)

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Auf das tapfere GAK-Maskottchen!!
Wann hängt der grün-weiße Fritzl endlich
sein Pfeiferl an den Nagel?!?!?!!!


Schiedsrichter: Brugger (durchschnittlich)

Man of the Match: Andreas Lasnik

Fotospecial

Stimmungsbarometer von Sir Alan Shearer: entfällt...

Spielbericht von ORF on Sport



Extra: ÖFB-Cup, Achtelfinale:

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Austria 1 - SV Pasching 1 (1:0), 1:1 n.V., 4:2 n.E. [Di., 21. 11. 2006, 19:00]

Zuschauer: 1.335 (30 Pasching-Fans)

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Schiedsrichter: Krassnitzer (durchschnittlich)

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Verkeilt ;-)


Man of the Match: Szabolcs Safar

Stimmungsbarometer:

Im Laufe der Jahre hat die Bundesliga ihr Bestes dazu beigetragen, einen traditionellen Bewerb wie den Cup von Mal zu Mal uninteressanter zu machen. Im nächsten Jahr soll im Fußball-"Traditionsland" Österreich der Bewerb gleich gar nicht ausgetragen werden - auf Grund unserer allseits "beliebten" Heimeuropameisterschaft.

Gerade mal 1.400 Veilchen verirrten sich ins Horrstadion um dem Start ihrer Mannschaft in dem zum Witz verkommenen ÖFB-Pokal beizuwohnen. Trotz Kälte und sehr mäßigem Spiel war die Stimmung auf der West, die an Zeiten wie in den 90ern erinnerte, doch durchwegs sehr gut. Als Wolfi Mair kurz vor der Pause sogar noch die Führung schoss ging die Welle durch das spärlich gefüllte Stadion, in dem diesmal nur die West und die Süd offen waren :-) Doch die berühmte letzte 1/4 Stunde war es einmal mehr, die einen Sieg innerhalb der regulären Spielzeit verhindern sollte. Sariyar traf zum 1:1 und es musste der Weg in die Verlängerung angetreten werden.

In der wurde das Spiel und die Stimmung aber erst so richtig interessant. Als es nach 2x 15 Minuten noch immer 1:1 stand musste das Elfmeterschießen über den Sieg entscheiden, das erste seit dem "legendären" Spiel in Mattersburg vorvorige Saison... Dank Safar, der einen Ball parierte (und bei zwei sehr knapp dran war) hieß der Sieger schließlich unter riesigem Jubel FK AUSTRIA und unsere Veilchen waren eine Runde weiter. Das Hintertürchen zum UEFA Cup 2007/2008 und die Möglichkeit auf den wohl einzigen Titel in der Saison bleibt damit offen! Ein Wehmutstropfen jedoch, dass die Liste der Verletzten in diesem Spiel um zwei weitere Namen länger wurde...

Auf ins Finale!

[Dr. Gustavo Gustinger]

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Pescara Old Boys wieder amoi fast vollzählig zugegen!


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Das Spiel war phasenweise zum Einschlafen ;-)


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1:0 Mair (43.')


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Aigner hebt ab


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Schwein gehabt! Danke Safar!!

Spielbericht von ORF on Sport



Austria 2 - Altach 0 (1:0) [Sa., 18. 11. 2006, 18:30]

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Zuschauer: 5.423 (50 Gsiberger)

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Schiedsrichter: Lehner (schwach)

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Man of the Match: Wolfgang Mair;

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Stimmungsbarometer:

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Ernst "Dralle" Fiala (1940-2006)

Der Meister gegen den Aufsteiger und bizarrerweise steht nicht der Cashpoint SCR am Tabellenende, sondern wir, die einstmals so stolze Wiener Austria.
Die Gsiberger begannen das Match ambitioniert, wirbelten nach Herzenslust durch unsere häufig indisponierte Abwehr. Durchaus überraschend daher der Führungstreffer der Veilchen nach zehn Minuten, frappierend überdies, dass ausgerechnet der sonst so harmlose Wolfgang Mair mit einem schönen Heber traf und im Verlauf des Spiels zum Mann des glücklicherweise gar nicht so kalten Novemberabends avancieren sollte.

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Auch in der Folge hatten die violetten Defensivkräfte ihre liebe Not bei den raschen Vorstößen der Ländle-Kicker, die ansehnlichen Kombinationsfußball boten. Die Austria aber hielt gut dagegen und die Begegnung offen.

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Nach einer guten ersten Halbzeit gingen es beide Mannschaften mit Wiederanpfiff deutlich ruhiger an, zu sehen gab es nicht viel, zu hören aber sehr wohl. Das vielstimmige "Come on you Violet" (Boys) im Kathedralen-Kanon ist ein Gänsehaut-Garant und macht zumindest für einige Minuten die Zerrissenheit der West vergessen.

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Die schönste Szene des Abends brachte auch die Entscheidung: Ein weiter Pass auf Mair, der rechts gen Strafraum lief, dann plötzlich in die Mitte zog, dadurch den Altach-Verteidiger düpierte und sein Solo über das halbe Spielfeld mit einem sehenswerten, satten Treffer abschloss.

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Bescheidenheit ist eine Zier und so mischte sich eine gehörige Portion Erleichterung über drei Punkte in den Jubel am Schluss. Vorstoß auf Rang 6, Übergabe der sogenannten Roten Laterne an die Schütteldorfer.

[VeilchenDave]

Spielbericht von ORF on Sport



SV Ried 1 - Austria 0 (1:0) [Sa., 11. 11. 2006, 19:30]

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Zuschauer: 6.500 (250 Veilchen)

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Schiedsrichter: Schörgenhofer (schwach)

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Man of the Match: entfällt;

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Doppelpaß-Barometer von Dr. Gustavo Gustinger... 

Zu acht - Unterstützt durch 2x Bierfront - ging es mit dem Kleinbus Richtung Ried. Da die Vorräte in flüßiger Form relativ rasch aufgebraucht waren, führte der erste Weg in Ried direkt in den "Auerhahn", wo die Bierfront noch bis zum bitteren Ende picken bleiben sollte.

Im Auswärtssektor selbst waren so wenige Austrianer wie wohl noch nie im neuen Rieder Stadion, insgesamt wohl nur um die 250. Für diese Anzahl war die Stimmung aber doch überraschend gut. Aus sportlicher Sicht sollte es jedoch abermals nicht klappen. Relativ rasch kassierte man den frühen Gegentreffer den man Zeit des Spieles hinterherlaufen sollte. Zwar hatten wir auch Pech als URW in der Schlußphase die Stange traf und ein Skandal-Schiri ein ums andere Mal gegen uns pfiff, im Großen und Ganzen war es aber zu wenig und die Innviertler vergaben einer Kantersieg nur auf Grund der fehlenden Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Erneut eine Niederlage und der Rutsch auf den letzten Platz...

Nach dem Spiel war vor dem Auswärtssektor ein Sicherheitsaufgebot, das einmal mehr in keiner Relation zur Situation stand. Nie war es von violetter Seite zu irgendwelchen Vorfällen in Ried gekommen, trotzdem wurde man wie ein Verbrecher eingesperrt. Einem Teil gelang es trotzdem sich aus der Umzäunung zu befreien und Richtung Spielerbus zu starten. Die Überraschung war groß als man dort als erstes den Pizzaboten sah, der 20 Pizzen an die Mannschaft lieferte. Ein Schelm der meint, sie hätten sich diese nicht verdient.... Beim Bus passierte nicht mehr viel, beim Auswärtssektor stellten sich aber Kiesi und Safar der Menge und diskutierten mit dieser über das "Spiel".

Nach dem der traurige Teil des Abends abgeschlossen war, widmete man sich den erfreulicheren Dingen. Erstmals - da das "Spiel" an keinem Sonntag war - hatte das "Kellerbräu" offen, Österreichs älteste Privatbrauerei, was gleich für einen Besuch genutzt wurde. Sowohl von heimischen Fans als auch vom Wirten - einem glühenden Violetten - wurde man auf diverse Getränke eingeladen, eine Gastfreundschaft die ihresgleichen sucht. Bei diversen geistigen Getränken der köstlichen Hausmarke und einem saftigen Gulasch riss dann jedoch irgendwann der Film und eine fußballerisch wertlose aber doch amüsante Auswärtsfahrt nahm ihr Ende. Sportliches Fazit: von nun an kann es fast nicht mehr schlimmer werden...

[Dr. Gustavo Gustinger]

...und Sir Alan Shearer: folgt...

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Vor dem Kick im Auerhahn...


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...wo die Bierfront picken blieb!!


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Endlich: Kellerbräu-Premiere für Bad Vöslau :-)))


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Prost Herr Fanclub-Bierologe!


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Der Küchenchef entpuppte sich als echtes Veilchen :-)


Spielbericht von ORF on Sport



Austria 1 - Sturm Graz 1 (1:0) [Mi., 8. 11. 2006, 19:30]

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Ein trauriger Anblick...


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Premiere für den Bad Vöslau-Choreokalender 2007


Zuschauer: 5.277 (500 schwarze Kropftauben)

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Schiedsrichter: Hofmann (katastrophal)

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Man of the Match: Markus Kiesenebner

Fischelndes Stimmungsbarometer:

Nach dem Unentschieden im Derby kam mit Sturm die - laut Medienberichten - spielstärkste Mannschaft ins Horr-Stadion. Unterstützt von weit mehr Sturm-Fans als in so manchem Spiel der Vergangenheit waren die Grazer der Austria unterlegen. Wir waren besser als in den letzten Spielen, allerdings verschaffte erst ein Weitschuss von Kiesenebner den verdienten Führungstreffer. Was folgte war die nächste Episode unseres Anschauungsunterrichts "Ohne Stürmer ist es kein Leichtes Tore zu schießen". Lasnik war wieder einer der Besseren, doch fanden seine Flanken abermals keine Abnehmer. Es kam also wie es kommen musst. Die Tore die man nicht schießt, die bekommt man. So musste sich Safar bei der zweiten Torchance der Grazer aus einem Freistoß geschlagen geben.

Was bleibt sind zwei verschenkte Punkte. Noch ein Wort zu den Fans: Ich verbrachte die 1. Hälfte auf Nord und war zwischen der 17. und 23. Minute äusserst positiv überrascht. Das Durchsingen mit "Come on you violets" und anschließendem "Violet till I die" kam sehr sehr mächtig rüber, war mir gar nicht bewusst WIE laut wir sein können. Eine Schrecksekunde gab es auf der Südtribüne: Nach dem Torjubel drängten die Sturm-Fans auf den Rasen, zuerst sah es nach einem gewollten Platzsturm aus. In Wahrheit dürfte aber der Gartenzaun nachgegeben haben und die Gäste fielen nach vorne. Man konnte von Glück reden, dass nichts passiert.

[Kugelfisch]

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Und wieder amoi unnötig Punkte verschenkt...


Spielbericht von ORF on Sport



SK Dodeldorf 1 - FK Austria 1 (1:1) [So., 5. 11. 2006, 15:30]

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Zuschauer: 16.500 (1.700 Veilchen)

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Schiedsrichter: Plautz (durchschnittlich)

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Mannschaftsaufstellungen:

SK Dodeldorf: Helga Payer, Plassnegger, Schimpehaxn Hiden, Bejbl, Katzer, Kavlak (67./Dollinger), Kulovits (58./Vorisek), Hlinka, Korkmaz, Bilic (79./Kincl), Hoffer;

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FK Austria: Safar, Ertl, Tokic, Schiemer, Troyansky, Mair (93./Dos Santos), Kiesenebner, Vachousek (90./Metz), Blanchard, Lasnik, H. Aigner (68./Wallner);


Gelbe Karte(n): Schimpehaxn Hiden, Troyansky, Kiesenebner;

Gelb-rote Karte(n): --- ;

Rote Karte(n): --- ;


Torfolge: 1:0 Hlinka (20.'), 1:1 Lasnik (45.');

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Man of the Match: Andreas "Wind in seinem Haar" Lasnik;

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Stimmungsbarometer:

Manchmal denk ich mir ja, Ing. Gerhard Hanappi sitzt auf einer Wolke, schaut genüßlich und breit grinsend herab und lacht sich ins Fäustchen, ob seines aerodynamisch ausgeklügelten Meisterwerks, in dem wahrscheinlich noch Wind wehen wird, wenn die restliche Erde bereits luftleer ist. Diesmal jedoch kann der selige Herr Ing. nix dafür, daß sich der Ball immer wieder wie von Geisterhand bewegte. In ganz Wien herrschte bestes Segelwetter und eine Böe jagte die nächste. Beim Spiel war so dem Zufall Tür und Tor geöffnet.

Das soll, kann und darf aber keine Ausrede für die dem Tabellenplatz entsprechende Leistung beider Teams sein. Die Kellerkinder der Liga offenbarten schonungslos ihre spielerischen Defizite und ihre offensive Harmlosigkeit. Bei Austria besteht die Angriffsabteilung derzeit ja quasi nur aus Andreas Lasnik. Vachousek ist ein Schatten seiner selbst, Mair und Aigner außer Form, Wallner jenseitig und Mila aus irgendeinem Grund nur Ersatz. Dank eines großartigen Freistoßes von unserem derzeit Besten reicht das zwar zu einem 1-1 gegen das Gsindl, das dazu einen abgefälschten Glücksschuß brauchte, zu mehr aber schon nicht.

Angesichts des inferioren Auftretens des Tabellenneunten ist das entsetzlich. Erwähnt sei auch noch, daß der Schiedsrichter abermals eine Gangart durchgehen ließ, die einem schönen Spiel keineswegs zuträglich ist, und so den Herren Kulovits und Hiden den Verbleib am Feld ermöglichte. Die Stimmung im endlich einmal wieder ausgezeichnet besuchten violetten Sektor war hervorragend und beeindruckte durch ihre dominante Lautstärke.
Come on, you Violets! I'm violet till I die!

[mf]

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Antikicker Hiden in Action - Hinkebein bettelte wieder amoi um Watschen!


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Der Dodeldorfer Kindergarten mußte auf die Haupttribüne weichen :-DDD


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Wichtige Punkte gegen harmlose
Grüne verschenkt - kein Grund zum Jubeln...


Spielbericht von ORF on Sport



Extra: UEFA-Cup, Gruppenphase, 2. Spieltag:

Ajax Amsterdam 3 - FK Austria 0 (1:0) [Do., 2. 11. 2006, 20:45]

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Zuschauer: 35.000 (1.100 Veilchen)

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Foto: © Austria 80


Schiedsrichter: Corpodean / ROM (schwach)


Mannschaftsaufstellungen:

Ajax Amsterdam: Stekelenburg, Heitinga, Stam, Grygera, Emanuelson, Gabri, Maduro (57./Manutscharian), Sneijder (79./Vertonghen), Perez, Huntelaar, Rosales (46./De Mul);

FK Austria: Safar, Ertl, Tokic, Schiemer, Troyansky, Mair (87./Wimmer), Kiesenebner, Blanchard, Lasnik, Vachousek (82./Metz), Aigner (66./Wallner);


Gelbe Karte(n): Stam, Perez, Gabri bzw. Troyansky, Aigner;

Gelb-rote Karte(n): --- ;

Rote Karte(n): --- ;


Torfolge: 1:0 Huntelaar (35.'), 2:0 Manutscharian (65.'), 3:0 Huntelaar (68.');


Man of the Match: Andreas Lasnik;

Fotospecial

Schonungsloses Stimmungsbarometer:

Die klare 1:4 Niederlage gegen Waregem und die desaströse Leistung in der Meisterschaft konnte acht Vöslauer (die Sektionen Augustiner, Kommando Sperrbezirk und Rotlichtszene Gainfarn waren mit von der Partie…) - unterstützt von drei trinkfesten Gesellen der (Erzvioletten) Kamika(t)ze(n) - nicht davon abhalten, unsere Austria auch in Amsterdam zu unterstützen und etwas Kultur zu schnuppern (Bemerkung B.V.-PR: ????) . Per Flieger ging es schließlich am Spieltag in die Tulpenlandmetrole um am nächsten Tag am Abend wieder heim zu fliegen.

Als man in Amsterdam ankam hatte ein Teil des Kommando Sperrbezirks bereits einen Vorsprung der flüssigen Art, da diese Herren bereits eine Maschine vorher geflogen waren. Aber auch der Rest machte schnell Bekanntschaft mit Hollands süßester Verführung der flüssigen Art: Grolsch Bier!

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Nach einigen weiteren Grolsch ging es via Unterkunft zum Hauptbahnhof wo sich bereits etliche Austrianer trafen. Ein Teil fuhr mit den Bussen zum Stadion, um die 200-300 Violette nahmen die U-Bahn. Bemerkenswert: trotz in Holland allgemein sehr strenger Sicherheitsvorkehrungen konnte man sich komplett frei bewegen und bis zu diesem Zeitpunkt hielt sich die holländische Polizei sehr dezent im Hintergrund.

Auf dem Weg zum Stadion machte ein Teil der Auswärtsfahrer Bekanntschaft mit ein paar holländischen Sportsfreunden. Die Polizei ließ es sich nicht nehmen mit ihren Pferden an diesem Donnerstag-Abend-Tratsch teilzunehmen und drängte darauf hin alle im Umkreis stehenden Veilchen in den Auswärtssektor.

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Im Stadion selbst fanden sich rund 1.100 Veilchen ein. Der Sektor befand sich in der Ecke im oberen Rang, ähnlich steil wie in Utrecht vor zwei Jahren. Als Intro gab es violett-weiß-rote Zettel untermalt mit violettem Rauch. Stimmung war erste Hälfte sehr gut (bis zum Gegentreffer), teils war man lauter als die eher flauen Heimfans.

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Vom sportlichen her gabs schlußendlich zwar die erwartete Abfuhr, erstmals passte es aber von der Leistung her und man brauchte sich für dieses Ergebnis mit Sicherheit NICHT genieren!

Raus aus dem Stadion und schon ging es in die Innenstadt wo uns die freche "Rotlichtszene Gainfarn" zeigte, welche Plätze sie noch am Besten aus ihrer Holland-Zeit in Erinnerung hatte ;-)

Nach einem Irrmarsch durch halb Amsterdam mit einem kleinen Abstecher in einem Irish Pub (mit "Muntermacher" Duvel!!!) ging es in Richtung "Grolsch", ein Lokal, das die durstigen Kamika(t)ze(n) am Vortag bereits ausgespäht hatten, dessen Namen sie aber nicht mehr wussten (Bemerkung B.V.-PR: bruhahahaa :-)) ), nur das es dort besagtes Bier gäbe! Von dort ging es dann schließlich weiter in DAS Lokal des Abends: beim dicken FRANK THE TANK gab es so ziemlich wirklich alles was das Herz der diversen Sektionen begehrte und wo auch Wiener Fußballfans mit Damenspitzerl sehr gern gesehen Gäste waren. In selbigem Lokal baute der werte Schreiber dieser Zeilen aus unbekannten Gründen (Bemerkung B.V.-PR: der Obmann des Fanclubs ist zu schützen, es lebe die Zensur!! ;-) ) seine Jacke und den Fotoapparat an, sodass von dort einige aussagekräftige Bilder verloren gingen - die frechen Sektionen werden wohl nichts dagegen gehabt haben ;-) 

Man blieb bis zur Sperrstunde und darüber hinaus in besagter Lokalität bei einigen Runden Schnaps, Bier usw.
Danach ging es zu fünft per Taxi in die Unterkunft wobei einer (Bemerkung B.V.-PR: Gustl, es war der Schokoladinger!!!) im Kofferraum Platz nehmen durfte. Ein Versuch um kurz nach 5 Uhr früh in letzter Verzweiflung im Casino noch ein Bier zu sich zu nehmen, scheiterte aus unbekannten Gründen bereits beim Eingang…

Am nächsten Tag gab es noch ein Frühstück im einem der Unterkunft nahen Irish Pub, danach ging es wieder ins besagte "Grolsch", nach Frank-the-Tanks Hütte die zweitbeste Absteige der Stadt (beide Lokale absolute Top Adressen!!), wo man den gesamten Nachmittag bei unzähligen Grolsch verbrachte (Bemerkung B.V.-PR: wolltest du nicht die Rechnung einscannen? *gg*) - ein Teil - der seriöse - zumindest ;-)

www.lacanna.nl

Der wirklich seriöse Teil von B.V. hielt sich in anderen Lokalitäten auf :-)

Alles in Allem eine der flüssigsten Auswärtsfahrten der letzten Zeit und auch von der Anzahl der Schlabu's ein erfreuliches Erlebnis!! Jetzt heißt es als nächstes erkunden, ob Barcelonas Spelunken ähnliches zu bieten haben ;-) Barcelona wir kommen!

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[Dr. Gustavo Gustinger] 

Spielbericht von ORF on Sport



Austria 4 - Wacker Tirol 1 (2:0) [Sa., 28. 10. 2006, 18:30]

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Zuschauer: 6.122 (150 Tirolesi)

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Schiedsrichter: Drabek (schwach)

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Man of the Match: Hannes Aigner;

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Stimmungsbarometer:

Nach dem Motto "neuer Trainer - neues Glück" herrschte bei mir aufbruchähnliche Stimmung als ich mich auf den Weg ins Horr machte. Und irgendwie konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, es ginge anderen ähnlich.

Von Beginn an zeigte die neu formierte Mannschaft klar erkennbaren Einsatz und entwickelte speziell über die linke Seite mit Andreas Lasnik wesentlichen Druck. Dies wurde sehr früh durch Hannes Aigners 1-0 belohnt. Die deutlichen Schwächen in der Austria-Abwehr, die ohne Gerd Wimmer hoffentlich geringer werden, ließen die Tiroler dankenswerterweise ungenützt, sodaß die Veilchen durch unsere Nachwuchshoffnung Franz Schiemer noch vor der Pause auf 2-0 erhöhen konnten.

Kurz nach der Pause gelang den Gästen dann doch der Anschlußtreffer, der die Violetten nicht schocken konnte. Lange sah man daraufhin nicht viel außer überharten Attacken, die vom wieder schwachen Herrn Drabek nicht entsprechend geahndet wurden. Schlußendlich konnte Hannes Aigner aber noch erhöhen, ehe Sebastian Mila mit einem wunderschön herausgespielten Tor den Endstand von 4-1 herstellte.

Abschließend noch zu meinem persönlichen Höhepunkt dieses Abends. Die Geburt eines neuen Horr-Roars miterlebt zu haben, hat besonders gutgetan. "Come on, You Violets" und "Violet 'til I die" fördern Ganslhaut und gute Stimmung. Hoffentlich macht die West genau so weiter. Ich singe "Violet 'til I die" jedenfalls schon tagsüber...

[mf]

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B.V.-Merchandising ;-)) I


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B.V.-Merchandising II

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Spielbericht von ORF on Sport



Red Bull 4 - "Austria" 0 (0:0) [So., 22. 10. 2006, 15:30]

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Ihr seid die Schande des Fußballs!!!


Zuschauer: 16.500 (16.200 geschmacksverwirrte Konsumenten, 300 Veilchen)

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Schiedsrichter: Steiner (gut)

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Man of the Match: --- ;

Stimmungsbarometer:

Trotz der sportlichen Magerkost der letzten Wochen und Monate war das fc-interne Interesse an dem Ausflug ins AugustinerBräu, pardon zum Spiel Dosen vs FK Magna, ungebrochen.
Bei Kaiserwetter ging es im Kleinbus flott nach RedBullburg wo wie üblich zuerst der Stadtteil Mülln angepeilt wurde.
Eine Stunde bevor das Biermekka seine Pforten öffnete waren wir schon vorort, die Zeit wurde - richtig geraten - mit Augustiner trinken bzw. Fisch hauen überbrückt. Unser Präsi bekam zu seiner großen Freude Gulasch zum Bier serviert.

Das Rennen um die erste Maß im Bräustübel an diesem Tag entschied Bad Vöslau für sich - und das obwohl die übermächtige Konkurrenz (Bierfront) ebenfalls in den Startlöchern scharrte!
Der Ankick in der Dosen-Arena rückte näher - aber diemal wurde ned amoi der Fisch nervös. Per Bus ging es zum Stadion, 10 Minuten vor Spielbeginn standen wir vorm Sektor - wo die Polizei erneut jeden Auswärtsfahrer einzeln fotographierte bzw. der Ordnerdienst ebenfalls gut drauf war: unsere Leute mußten sich zum Teil die Schuhe ausziehen...
Pikant: unser mit Abstand gefährlichster Randalierer im Fanclub, Kugelfisch, wurde überhaupt nicht gefilzt - dafür aber in den Bullen-Sektor verschleppt, mit der Begründung, daß dort unser Transparent "überprüft" werden muß. Nun ja vermutlich können nicht alle Ordner im Stadion lesen + schreiben...

Zum Unsportlichen: da gibts ned viel zu berichten. Der Tabellenführer zeigte in der ersten Hälfte gar nix, Austria auch nicht - aber das hat ohnehin niemand erwartet. Über die zweiten 45 Minuten verliere ich besser kein Wort - unfaßbar, was die Mannschaft da abgeliefert hat.
Highlight: der Schlußpfiff. Zu meiner Überraschung blieben uns die üblichen Schikanen der hiesigen Kappelständer erspart. Ab in den erst besten Bus und flux zurück ins AugustinerBräu!

Der Durscht war bereits sehr groß, als Fahrer mußte ich mich leider zurückhalten. Im Saal 2 trafen wir alte Bekannte von der Union 99, da gabs viel zu erzählen. Kugelfisch futterte weiterhin scharfen Bierrettich - was die anderen Schlabus bei der Rückfahrt büssen mußten - daß wir diese Giftgasattacken überlebten grenzte an ein Wunder. Logische Konsequenz bei zukünftigen Auswärtsfahrten: Strengstes Bier bzw. Bierrettichverbot für rotzfreche Aquariumbewohner!!
PS: Augustiner - der Sinn des Lebens!!

[Sir Alan Shearer]

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Rule Augustiner....


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...Augustiner rule the waves....


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Gar nicht so einfach mit Flossen Bierrettich zu essen ;-)))


Unspielbericht von ORF on Sport



Extra: UEFA-Cup, Gruppenphase, 1. Spieltag:

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FK Austria 1 - Zulte Waregem 4 (1:1) [Do., 19. 10. 2006, 19:30]

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Zuschauer: 11.100 (200 Waregem-Fans)

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Schiedsrichter: Jakobsson / ISL (durchschnittlich)

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Mannschaftsaufstellungen:

FK Austria: Safar, Ertl, Tokic, Radomski (72./Dos Santos), Troyansky (61./Schicker), Schiemer (46./Wallner), Metz, Vachousek, Blanchard, Lasnik, Mair;

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Zulte Waregem: De Vlieger, D'Haemers, De Brul, Dindeleux, Reina, Sergeant, Verschuere, Nieuwenhuyze, Datti, Meert (71./Vandermarliere), Matthys (85./Vandendriessche);

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Gelbe Karte(n): Lasnik;

Gelb-rote Karte(n): --- ;

Rote Karte(n): --- ;


Torfolge: 1:0 Lasnik (22.'), 1:1 Matthys (33.'), 1:2 Matthys (56.'), 1:3 Matthys (69.'), 1:4 Vandendriessche (90.');

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Man of the Match: --- ;

Fischelndes Stimmunsbarometer:

Am Spieltag habe ich in meiner Mittagspause zufällig ein paar Fans aus Waregem getroffen mit denen ich sofort ins Gespräch kam. Nachdem ich sie überzeugen konnte dass ich weder von der Staatsmacht bin oder ein Spieler (!) Bemerkung B.V.-PR: Wahrscheinlich ham die Waregem-Fans geglaubt der weltberühmte Michi Wagner steht vor ihnen bruhahahaaa sei plauderten wir über die Formtiefs unserer beiden Mannschaften. Die Belgier wussten nichts über uns und ich hatte keinen blassen Schimmer über deren Stärken und Schwächen. Sie waren schon voller Vorfreude auf das Stadion und waren dann jedoch ziemlich ernüchtert als ich ihnen gesagt habe, dass ich nicht mit mehr als 10.000 Zuschauern rechnete...

Nachdem es ganze 20 Minuten gedauert hat in denen der Ordnerdienst seine EM-Reife unter Beweis stellen konnte bezogen wir unsere Plätze im zweiten Rang. Die Stimmung war für unsere derzeitige Situation nicht einmal so schlecht, das 1:0 durch Lasnik nach nach 20 Minuten ließ Hoffnung aufkommen. Diese wurde duch Matthys kurza darauf zunichte gemacht.
Mit dem 1:1 ging es in die Pause und nach rund 70 Minuten machte abermals Matthys mit seinem dritten Treffer alles klar. Wenn man bedenkt, dass die Hälfte der Spieler unserer Gäste Halbprofis sind und somit einem echten Beruf nachgehen (und nicht ausschließlich vom bezahlten Hobby leben) darf man sich schon fragen, was da für Spieler in unseren Reihen werken. Prämie hin oder her, aber man sieht in solchen Spielen wer ein Profi ist und wer nicht.

Fast noch trauriger sind die Vorkommnisse in unserer - ohnedies sehr gespaltenen - Kurve. Wenn einige glauben, sie müssen mit Gewalt(androhung) das Demokratieverständnis untergraben kann man nur mehr "Gute Nacht" sagen.

[Kugelfisch]

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Gute, ehrliche Arbeit Frank, nicht;

Unspielbericht von ORF on Sport



Austria 1 - SV Pasching 1 (1:0) [Sa., 14. 10. 2006, 18:30]

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Neumann + Briefmarkenabschlecker Kraetschmer: verpisst euch!!!


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Zuschauer: 5.917 (30 Superschund-Fans)

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Schiedsrichter: Meßner (durchschnittlich)

Man of the Match: --- ;

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Fischelndes Stimmungsbarometer:

Nach den letzten Ergebnissen machte sich in mir der Euphorie-Vorgaukler breit, ich rechnete mit 6000 Zuschauern und einem glatten 3:0, weil ich fest davon überzeugt war dass wir gut und erfolgreich spielen würden. Nun, der Tipp mit den Zuschauern ging auf - leider hat sich mein Gefühl beim Ergebnis geirrt.

Die Mannen in Violett begannen ambitioniert und gingen in Hälfte 1 nach Flanke von Lasnik verdient in Führung. Was folgte war zwar eine optische Überlegenheit in einer insgesamt matten Partie, der zweite Treffer gelang jedoch nicht. Besser machten es da schon die Gäste, die nach der ersten nennenswerten Aktion in der zweiten Hälfte den Ausgleichstreffer fixierten. Das Spiel ging weiter wie bisher, das fehlen eines echten Stürmers mit Torjägerqualitäten machte sich auch heute wieder schmerzlich bemerkbar. Auf den Rängen gab es nach Schlußpfiff nur sehr verhaltene Pfiffe, die einen sind wahrscheinlich schon abgehärtet und die anderen haben eingesehen, dass mit dieser Truppe und in der Zusammensetzung kein Blumentopf zu gewinnen ist.
Auch Rosettentiger E.N. wurde diesmal wieder per Spruchband bedacht.

Unser Blick richtet sich nun nach vorne auf die nächste Partie am kommenden Donnerstag gegen Waregem. Die zu erwartende Geisterkulisse und der unbekannte Gegner lassen böse Vorahnungen wach werden...

[Kugelfisch]

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Spielminute 64. Wenig später kam Wimmerl für Vachousek - und die Chance auf
einen Heimsieg waren dahin...


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Die Roman Wallner-Time endete diesmal nach 78 Minuten;

Spielbericht von ORF on Sport



GAK 1 - Austria 3 (0:1) [So., 1. 10. 2006, 15:30]

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Zuschauer: 5.215 (300 Veilchen)

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Schiedsrichter: Gangl (durchschnittlich)

Man of the Match: Stepan Vachousek

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Fotospecial

Stimmungsbarometer:

Vor der Partie war mit Sicherheit das Lesen des im Kurier abgedruckten Interviews der FAK - Legende Andi Ogris das Highlight. Mit soviel Wahrheit am frühen morgen sollte jeder Tag beginnen.

Zum Spiel: 1': RW wärmte von Beginn an auf. Es war nicht sicher, ob er als Spieler oder Linienrichter eingesetzt werden sollte. Egal, ein hartnäckig an der linken Schuhsohle klebender Kaugummi (Wos soi ma mochn?) machte einen Einsatz auf beiden Positionen vorerst unmöglich. Der Sektor trugs mit Fassung.

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Nach dem schnellen Tor von Wolfi Mair nach Flanke von Wimmer-Ersatz Andi Lasnik entwickelte sich ein offenes Spiel. Der GAK hatte mehr Spielanteile - die Stürmer waren aber ungefährlich. In Kontern waren die Veilchen, die dieses mal Einsatz zeigten - allen voran: Franz Schiemer, das ein oder andere mal gefährlicher.

78': Roman Wallner bemerkte: Er wird jetzt auch von ganz Österreich respektiert. ~ 25% wählten nicht, weil Roman keine Wahlempfehlung abgab. Grund zum Jubel! Trotz hartnäckigem Kaugummi am linken Bock, ist er dabei nicht hergfoin! Der Kapitän wollte aus Sicherheitsgründen zu Hilfe eilen und das Ungetüm vom Schuhwerk entfernen. Doch Roman gab nur den rechten Bock zur Inspektion frei.

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82': Johnny Ertl erzielte durch ein sehenswertes (Deshalb zählte es doppelt!) Tor das 2 bzw. 3:0!
Anm: Schiedsrichter war mMn sehr gut!

85': Treffer durch Muratovic. Scheißegal - gsd zu spät. 1:3. Nach dem Spiel erlaubte man uns überraschend schnell uns frei zu bewegen. Sehr positiv. Ob deshalb nichts, mehr oder nixer als sonst passiert ist, weiß sicherlich irgendjemand.

PS: Ein KFZ selbst nach auswärts und retour zu pilotieren nervt unerträglich! Solidarität mit allen, die sich das antun müssen. Und Prost zu allen, die das freiwillig tun.

[favorton]


Spielbericht von ORF on Sport



Extra: UEFA-Cup, 1. Hauptrunde, Rückspiel:

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FK Austria 1 - Legia Warschau 0  (0:0) [Do., 28. 9. 2006, 20:45]

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Zuschauer: 12.300 (3.000 Legia-Fans)

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Schiedsrichter: Suchina / RUS (gut)


Mannschaftsaufstellungen:

FK Austria: Safar, Ertl, Tokic, Radomski, Troyansky, Schiemer, Kiesenebner, Blanchard, Mair (93./H.Aigner), Vachousek (74./Metz), Pichlmann (7./Wallner);

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Legia Warschau: Fabianski, Bronowicki, Dick, Choto, Edson, Radovic, Surma, Junior (67./Burkhardt), Roger (70./Kielbowicz), Elton, Janczyk (67./Szalachowski);


Gelbe Karten: Troyansky, Wallner, Mair bzw. Choto;

Gelb-rote Karte(n): --- ;

Rote Karte(n): --- ;


Tor: 1:0 Wallner (65.');


Man of the Match: entfällt;


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Foto: © ORF on Sport


Fotospecial

Stimmungsbarometer:

Obwohl mit dem 1:1 in Warschau bereits ein großer Schritt in Richtung Gruppenphase gemacht wurde, zeichnete sich bereits recht früh ein sehr schleppender Kartenverkauf für dieses Spiel ab, einzig in Warschau dürfte die Nachfrage recht groß gewesen sein. So wurde von Vereinsseite beschlossen eine Aktion „nimm 2 zahl 1“ ins Leben zu rufen.
Die Aktion war an sich sicher keine schlechte Idee - es wäre  jedoch sinnvoller gewesen, sie bereits von Anfang an laufen zu lassen. Knapp 13.000 Zuseher fanden sich schließlich im unhäuslichen Praterstadion ein, mehr als 3.000 davon aus Polen bzw. einzeln erspähte Vorstadtproleten. Einer Gruppe polnischer Sportsfreunde soll übrigens nach einem Zwischenfall jenseits der österreichischen Grenze die Einreise verwehrt worden sein.

Zum Geschehen im Stadion: Aus violetter Seite gab es zu Beginn eine Zettelchoreografie im ersten Rang mit quergestreiftem violett-weiß-violetten Muster. Von Legiaseite gab es auf F3 ebenfalls eine Zettelchoreografie mit Glitzerpapier, untermalt von Blinkbengalen –ein sehr ansehnlicher Auftritt. Ganz im Gegenteil zum Geschehen am Platz gaben beide Fangruppen was sie konnten, wobei jedoch die polnische Dominanz recht rasch deutlich wurde. Immer wieder beachtlich, vor allem in der ersten Hälfte, wie stimmgewaltig die Gäste rüber kamen.
Das Spiel war einmal mehr nicht sehr berauschend, eigentlich nicht vorstellbar, dass hier der amtierende Meister Österreichs gegen jenen aus Polen am Werk war. Halbzeitstand war ein verdientes 0:0.

Gegen Anfang der zweiten Hälfte tauchten beide Seiten, sowohl violette als auch grüne aus Warschau, das Spielfeld in ein Nebelfeld. Das Spiel musste unterbrochen werden was sich am Ende auch in 7 Minuten Nachspielzeit widerspiegelte. Aufregung gab es auch kurz im Legiasektor als ein Wiener scheinbar versuchte, das 75 Meter lange Transparent zu ziehen, ob er eine entsprechend große Handtasche mit hatte entzieht sich aber unserem Wissen :-) Eine Retourkutsche, weil vor Anpfiff ein Pole vergeblich versuchte hatte, sich eines Wiener Transparents zu bemächtigen. Die Stimmung in Hälfte zwei war im Großen und Ganzen sehr gut, vor allem als die Polen etwas leiser wurden ;-)
Amüsant wurde es als die Nachspielzeit angebrochen war und die Legiafans, deren Mannschaft zu dem Zeitpunkt bereits ausgeschieden war, eine Überrollfahne hochzogen, auf der eine Titelseite des „Standard“ zu sehen war, dazu die Schlagzeile „Legia zieht in Gruppenphase ein“ und „Bestes Ultra von Welt“. :-) Humor haben sie jedenfalls diese Polen.

Wurde etwas vergessen? Tatsächlich, Tor gab es in dem Spiel auch eines. Ein ehemaliges Ehrenmitglied bei den UR beförderte während der zweiten Hälfte den Ball per Kopf ins Gehäuse der Polen. Endstand daher 1:0.
Dass einige Schmierblätter noch immer nicht verstanden haben (oder es nicht verstehen wollen) woher die nicht besondere Sympathie diesem Herrn gegenüber kommt, bewiesen Schlagzeilen am nächsten Tag wie „Jetzt mögen ihn alle Austriafans“. Dass ihr euch da aber mal nicht täuscht!! Fest steht aber, dass unsere Veilchen dieses Jahr weiterhin international vertreten sein werden, als einziger österreichischer Verein, nachdem die in den Himmel gelobte Retortentruppe aus Fuschl ihr Lehrgeld gegen die Blackburn Rovers [Bemerkung B.V.-PR: many thanks an den dreifachen englischen Meister und sechsfachen FA-Cupsieger Blackburn Rovers, the Pride of Lancashire!!!!] zahlen musste. Am 3. Oktober ist Auslosung. Möge sie uns attraktive Gegner und ebenso attraktive Auswärtsfahrten bescheren. Kneipen und Spelunken in Europa, jetzt kommen wir wirklich!

[Dr. Gustavo Gustinger]

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Spielbericht von ORF on Sport



SV Mattersburg 1 - Austria 0 (0:0) [So., 24. 9. 2006, 15:30]

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Zuschauer: 11.300 (1.200 Veilchen)

Schiedsrichter: Schörgenhofer (durchschnittlich)

Man of the Match: --- ;

Fotospecial

Stimmungsbarometer:

Hatte man nach dem 1:1 in Warschau und dem Sieg gegen Mattersburg eine Woche zuvor noch gemutmaßt, dass vielleicht eine sportliche Besserung in Sicht wäre, wurde man mit diesem Auswärts“spiel“ relativ rasch wieder auf den Boden der tristen Tatsachen zurückgeholt.
Trotz des anherrschenden Tiefs war der Auswärtssektor im Pappelstadion überraschend gut gefüllt und auch die Stimmung war an sich besser als bei so manch vergangenem Auftritt – bei weitaus besserer Tabellenplatzierung.
Die Choreografie war der momentanen Situation im Verein gewidmet: Schwarze Zettel mit einem weißen Kreuz, dazu das Spruchband: „Die Seele verkauft – wofür?“. Eine berechtigte Frage wenn man bedenkt was von der Stronach-Ära eigentlich übrig bleibt als ein riesiger Scherbenhaufen.
Mittlerweile tauchen immer mehr Details des Betriebsführungsvertrages mit Magna in den Zeitungen auf, ein Rechtsprofessor von der Uni Wien bezeichnete ihn unlängst sogar als Knebelvertrag, der sich an der Grenze zur Sittenwidrigkeit befindet und er in seiner Karriere bisher nichts Vergleichbares gesehen hätte. Trotz all dem gibt es noch immer Leute, die für diesen Vertrag verantwortlich waren und sich erdreisten zu sagen, es wäre der beste Vertrag den sie je unterschrieben hätten. Wie sich auf dem Erbe dieses Knebelvertrages innerhalb der nächsten 11 Jahre ein geregelter Spielbetrieb aufbauen lassen soll, steht jedoch in den Sternen...

Auf einen Spielbericht wird diesmal verzichtet, da das, was sich am Rasen abspielte nicht im Geringsten etwas mit einem Fußball-“spiel“ zu tun hatte, zumindest aus violetter Sicht. Für genauere Schilderungen, die über das Ergebnis von der 1:0 Niederlage hinausgehen, sei deshalb auf den unten verlinkten Bericht von ORF on Sport verwiesen.

Per Transparent übermittelte Aufrufe wie „Kämpft für Austria Wien“ prallten an den Herrn Spielern scheinbar vollkommen ab. Eines wird langsam allerdings klar: mit einer derartigen Leistung ist man DER Abstiegskandidat schlechthin. Daran ändert sich auch nichts wenn ein Herr RW im Fernsehen erzählt wie gut die Stimmung in der Mannschaft ist, wenn diese Herrn dann allerdings keinen Zentimeter laufen und kämpfen wollen bzw. selbiger jeden Freistoß eigensinnig in die Wolken donnert…

Nach dem Unspiel machten sich noch einige Fans auf um vor dem Mannschaftsbus einen Sitzstreik zu veranstalten. Franky Schinkels stellte sich schließlich und hört sich die Klagen der Fans an. Man kann sich an dieser Stelle nur an eine der Aussagen nahtlos anschließen: Man kann verlieren, das ist durchaus legitim und kann passieren, das WIE ist allerdings die Frage!! Mit einer derartigen "Leistung" wie am Sonntag ist dies jedoch nicht akzeptabel!
Kämpft (und spielt!!) endlich für Austria Wien!

[Dr. Gustavo Gustinger]

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Unspielbericht von ORF on Sport



Austria 3 - SV Mattersburg 1 (2:1) [So., 17. 9. 2006, 15:30]

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Zuschauer: 5.846 (400 Burgenland-Grüne)

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Eh besser wenn man euch nicht sieht...


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Ohne Worte


Schiedsrichter: Hofmann (schwach)

Man of the Match: Jocelyn Blanchard;

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Stimmungsbarometer von Forsterix alias General Grievous:

Die stolze Austria Wien, nach Jahren des vereinsinternen Chaos nun systematisch zu Grunde gerichtet von den Totengräbern in den Diensten des verfaulten MAGNA-Regimes, ging aus der unwürdigen Position des Trägers der Roten Laterne in das Match. Die recht zahlreich erschienene violette Anhängerschaft, ermutigt durch das ganz ansehnliche Ergebnis im Europacup, bekam in den ersten 20 Minuten der Begegnung den ganzen Ernst der Lage zu spüren: Die Veilchen waren praktisch nicht vorhanden, "spielten" wie ein Abstiegskandidat, waren kraft- und planlos.
Logische Konsequenz war der Führungstreffer der Burgenland-Bauern nach kläglichem Herumgegurke der Austria-Hintermannschaft.

Mit Fortdauer des Spiels erholten sich die Austrianer, angetrieben von unserem Franzosen, dem wacker kämpfenden, absichernden und dirigierenden Blanchard. Selbiger leitete zunächst mit einem weiten Pass die erste gute Möglichkeit der Heimmannschaft ein, in der nächsten Aktion suchte er selbst den Abschluss und traf zum Ausgleich. Den Beweis, dass auch blinde Hühner beim Picken am Boden mal ein Korn finden, erbrachten der erneut völlig unterirdische Wimmer vor der Pause und Pichlmann in der zweiten Halbzeit.
Der wieder fitte Vachousek spielte 71 Minuten und lieferte einen unauffälligen, aber vergleichsweise soliden Kick ab. Die Mattersburger wurden ihrer Rolle als grüne Außenstelle gerecht und kämpften beherzt, wenngleich glücklos.
In der Schlussphase durften zudem gleich zwei der Ihrigen vorzeitig in die Katakomben der Südtribüne.

Der erste Saisonsieg, erfreulich in all dem Elend, aber sicher nicht der Beginn einer neuen Zeitrechnung. Auch manche Sterbende richten sich noch einmal vom Totenbett auf.

Wir sind die Austria - und die Austria sind wir, beim Double-Gewinn genauso wie im Abstiegskampf.

[VeilchenDave]

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Aus Orientierungslosigkeit + Chaos zu Spielbeginn...


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...resultierte die Führung unserer Gäste;


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Dann riß sich Violett am Riemen...


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Fanprotest light...


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Ausgleich von Blanchard :-)


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2:1 durch Totalversager Wimmerl


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3:1 Pichlmann


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Juchuu wir ham gegen Mattersdorf gewonnen!!!


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Spielbericht von ORF on Sport



Extra: UEFA-Cup, 1. Hauptrunde, Hinspiel:

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Legia Warschau 1 - FK Austria 1 (1:1) [Do., 14. 9. 2006, 17:30]

Zuschauer: 10.000 (150 Veilchen)

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Foto: © www.legialive.pl

Schiedsrichter: Skomina / SLO (gut)


Mannschaftsaufstellungen:

Legia Warschau: Fabianski, Bronowicki, Dick, Choto, Edson, Radovic, Balde (46./Burkhardt), Surma, Roger, Junior (61./Wlodarczyk), Szalachowski (46./Janczyk);

FK Austria: Safar, Schiemer, Metz, Hill, Ertl, Kiesenebner, Blanchard, Troyansky, Aigner (72./Ulmer), Mair (46./Wimmer), Wallner (63./Pichlmann);


Gelbe Karten: Balde bzw. Metz, Kiesenebner, Aigner, Hill;

Gelb-rote Karte(n): --- ;

Rote Karte(n): --- ;


Torfolge: 0:1 Maier (26.'), 1:1 Junior (44.');


Man of the Match: Jocelyn Blanchard;

Fotospecial

Stimmungsbarometer:

Legia Warschau - in unserer momentanen, sportlichen Verfassung mit Sicherheit kein leicht schlagbarer Gegner,  fantechnisch gesehen aber ein äußerst attraktives Los.
In angenehmer Erinnerung an das Topauswärtsspiel vor zwei Jahren machten sich schließlich insgesamt drei Vöslauer mit dem Bus Mittwoch abends auf Richtung polnische Hauptstadt. Wider erwarten gab es an den Grenzen keinerlei Probleme sodass wir am Donnerstag zeitig in der Früh in Warschau ankamen. Die einzige Verzögerung gab es während der Fahrt wegen des Umstands, dass ein Mitfahrer mit "leichtem" Damenspitzerl in Polen verloren ging und schließlich ein Umweg von über 100 km gefahren werden mußte, bis der verlorene Sohn wieder gefunden wurde.

In Warschau angekommen konnte man sich den ganzen Tag über frei bewegen ohne mit irgendwelchen Schikanen rechnen zu müssen. In der Innenstadt waren allerdings an jeder Straßenecke Polizisten zu finden, was vor 2 Jahren eigentlich nicht der Fall war. Ob dies mit irgendeiner anderen Veranstaltung in Zusammenhang stand entzieht sich unserer Kenntnis.
Die Zeit bis zum Anpfiff verbrachte man mit einem ausgiebigen Kulturprogramm bestehend aus dem Testen verschiedener polnischer Bier- und Büffelgraswodkasorten, einem Stadtrundgang und dem Besuch des Stadions von Polonia, dem kleineren und eher unbedeutenden Verein Warschaus.
Bei einem weiteren Lokalbummel traf man sich schließlich mit ein paar bekannten Legiafans, die wir bereits vor zwei Jahren kennengelernt hatten. Bei ein paar Bierchen erfuhren wir, welch schlechten Umgang die Herren bei Fanclubturnieren haben...

Per Bus ging es dann schlußendlich ins Stadion, wo sich insgesamt um die 150 Veilchen einfanden. Die Hütte war diesmal zwar nicht annäherend so voll wie vor 2 Jahren, trotzdem sorgten die Legiafans bereits vor Anpfiff für eine beeindruckende Atmosphäre. Man konnte anhand der Transparente sehen, dass sowohl Stettin, Den Haag als auch spielmanipulierende Turiner vor Ort waren. Die Legiafans präsentierten zu Anpfiff eine beindruckende Choreografie mit einem Adler als Überziehfahne, wobei aber scheinbar auf die Flügel vergessen wurde und sie so Mitte der ersten Hälfte wiederholt wurde, diesmal aber mit Flügeln.
Zweite Hälfte gab es ähnlich wie letztes Jahr ein Fahnemeer zu bewundern. Bei uns gab es einige Doppelhalter. Die Stimmung im Auswärtssektor war durchgehend bestens, was einerseits an der recht schnellen Führung, anderseits sicher auch am hohen Alkoholpegel der meisten Auswärtsfahrer lag. Ein Austria-Tor hatte man diese Saison ja noch nicht oft bewundern dürfen und so wurde 90 Minuten ausgiebig gefeiert.

Nach dem Spiel ging es schließlich ohne Probleme, sei es von Seiten der Legiafans, sei es von Seiten der hiesigen Polizei, wieder mit den Bussen Richtung Heimat wo man Freitag morgens ankam. Eine geniale Auswärtsfahrt nahm ihr Ende. Vom Spielverlauf war das Unentschieden sicher kein unglücklickliches Ergebnis wenn man die Drangphase von Legia am Schluß - in der das Stadion einmal mehr zum Hexenkessel wurde - und so manche glückliche Schiedsrichterentscheidung bedenkt. Mit diesem Unentschieden wurden in jedem Fall aber eine hervorragende Ausgangsposition für das Rückspiel geschaffen womit die Chance weiterlebt, dass dies nicht das letzte violette Gastspiel auf ausländischem Boden in dieser Saison war.

Vielleicht hat man sich mit diesem Unentschieden sogar aus der Krise geschossen? Sowohl Mannschaft als auch Fans werden im Rückspiel aber 1911 % geben müssen um dieses 1:1 zu verteidigen. Mit einer polnischen Völkerwanderung wie letztes Mal wird wohl auch diesmal zu rechnen sein... Ein erster Lichtblick war das Spiel auf jeden Fall. Gruppenphase wir kommen!

[Dr. Gustavo Gustinger]

Spielbericht von ORF on Sport



Altach 1 - Austria 0 (1:0) [Sa., 9. 9. 2006, 18:30]

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Zuschauer: 6.700 (100 Veilchen)

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Schiedsrichter: Steindl (gut)

Man of the match: --- ;

Fotospecial

Stimmungsbarometer von Sir Alan Shearer:

Zu unchristlich früher Stunde machten sich Dr. Gustavo Gustinger, die Rotlichtszene Gainfarn und meine Unperson auf Richtung Ländle. Als fahrbarer Untersatz diente uns der Laubfrosch von Ma Gams (many thanks an dieser Stelle, so blieb uns die Leihautoprozedur erspart). Knappe drei Stunden später kamen wir in Salzburg Siezenheim an wo der designierte Fanclubjurist Paul M. vor der Bullen-Arena auf uns wartete. In weiser Voraussicht brachte unser Neomitglied je eine Kiste Augustiner Märzen und Hofbräuhaus Oktoberfestbier als Proviant mit - die "lange" Reise bis zum Etappenziel Rosenheim mußte schliesslich flüssig unterlegt werden!

Zwei Tage vor dem Kick hat der ehrenwerte Obmann zusammen mit der B.V.-PR eine Route ausgeheckt, um die von religiösen Fanatikern und dem Papst belagerte Stadt München vom Süden her zu umfahren.
Unsere Pläne ergaben rund 100 km Bundesstrasse durch die Wälder Südbayerns. Weil sich diese Strecke (Rosenheim-Starnberg-Inning am Ammersee-ab Inning wieder Autobahn Richtung Lindau/Bregenz) als staufreier Volltreffer entpuppte ham wir sie auch bei der Rückfahrt auserkoren - sehr zur Freude vom Herrn Schokoladinger ("de Kurven, i speib mi glei...").
Doch der Reihe nach: bevor es durch die bayrische Pampa ging statteten wir dem Rosenheimer Herbstfest einen Besuch ab. Das Wiesenbier war ein Traum! Gusti ärgerte sich wie immer über Fisch (diesmal über Steckerlfisch), Kingsclub widmete sich seiner Lieblingsbeschäftigung (dem Braten) während Paul und Sir Alan die flüssigen Freuden genossen bzw. über die Fehlentwicklungen beim FK Magna diskutierten.
In Anbetracht des zu erwartenden Unspiels / der roten Laterne wäre schon zu diesem Zeitpunkt ein Vollrausch notwendig gewesen, ich rieß mich jedoch am Riemen weil ich dem tapferen Fahrer Gusti (und auch unserer restlichen Partie) als Navigator verpfichtet war.
Die Disziplin zahlte sich aus, eine Stunde vor Spielbeginn waren wir in Bregenz und checkten in unserer Unterkunft ein.
Dann gings die paar Kilometer weiter nach Altach wo wir sogar in Stadionnähe einen Parkplatz fanden.

Zum Unsportlichen: Details zum Spiel sind dem Bericht von ORF on Sport zu entnehmen. Ich möchte nur festhalten, daß ich  mit dem Ergebnis gerechnet hatte, es in Altach wie erwartet kein Stadion sondern nur einen Dorfplatz gibt, das Publikum großteils gastfreundlich ist und lediglich die hiesigen Kappelständer, unnötige Fanbullen (forza Heribert, diesmal wieder ohne Armyhoserl) und der Ordnerdienst nach dem Kick Chaos pur verursachten.

Zurück in Bregenz versorgte uns die vom Schokoladinger heftig umworbene Ivana mit Gulaschsuppe und Bier, die gute Frau machte dann auch noch den Fehler, mit uns in die Stadt zu gehen.
In einer Bregenzer Disco wurde die Niederlage runtergespült, seriöse B.V.-Mitglieder gingen um 03:00 nach Hause, die weniger Braven erst um 05:00 (als die Bude dicht machte).
Um 05:30 wurde ich von den Nachtschwärmern aus dem Schlaf gerissen - und mußte überdies erfahren, daß sich die Gainfarner Rotlichtszene in Bahnhofsnähe mit einem frechen, Bregenzer Malermeister duellierte ;-))
All das war an sich schon schlimm genug, aber nein, der Schokoladinger hatte noch nicht genug. Ca. 10 Sekunden nach dem er in sein Bett gefunden hatte begann er so laut zu schnarchen, daß die Wände in der Unterkunft wackelten bzw. die Bevölkerung von Bregenz wohl dachte, dass die Stadt von einem mittleren Erdbeben erschüttert wurde!!!
Ich konnte folglich kein Auge mehr zu tun und brauchte ein paar Stunden später beim Frühstück drei Aspirin mehr.

However, bei der Rückfahrt, die ohne Zwischenfälle und ohne Stau (abseits von St. Pölten) verlief hatte unser scharchender Bratomat aus Hohlland keinen Durscht mehr und mußte quasi mit Gewalt zu einem nochmaligen Besuch des Rosenheimer Herbstfestes überredet werden ;-))

Fazit: das verfaulte Magna-Regime hat nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch nun auch den sportlichen zu verantworten. Leider haben die entsprechenden Herren - die in Altach durch Abwesenheit glänzten - auch jetzt nicht den Anstand sich endlich zum Teufel zu scheren. Aber auch das bzw. die rote Laterne konnte uns eine der kultigsten Auswärtsfahrten der FC-Geschichte nicht vermiesen.

[Sir Alan Shearer]

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Kick off zur Blamage...


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Hmmm...


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Gute Nacht FK Magna


Spielbericht von ORF on Sport



Austria 1 - SV Ried 1 (1:0) [So., 27. 8. 2006, 19:30]

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Zuschauer: 4.618 (150 Ried-Fans)

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Schiedsrichter: Zimmermann / CH (schwach)

Man of the match: Szabolcs Safar;

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Die stolze Bilanz des verfaulten Magna-Regimes: keine Sponsoren, keine Zuschauer,
keine Abonnenten, keine Mannschaft, nicht...


Stimmungsbarometer von Forsterix:

Der Vorletzte gegen den Letzten, das ist doch das Allerletzte, wenn eine der beteiligten Mannschaften die Wiener Austria ist. Um ein Novum in der an Tiefpunkten wahrlich nicht armen Austria-Geschichte unter Stronach handelt es sich aber nicht: Erinnerungen an die "Ära" Hörmann / Pfeffer werden wach, als die Austria in derselben Tabellensituation vor einer ähnlichen Trauerkulisse die Admira zu Gast hatte. Im Unterschied zu damals konnte sich heute der schrittweise demontierte und durch "Liebesentzug" gestrafte Double-Gewinner nicht durch einen Sieg im "Kellerduell" Luft verschaffen und Protestkundgebungen der verbliebenen kleinen Schar an zerstrittenen Getreuen blieben praktisch gänzlich aus.

Die Austria, ohne die unsäglichen Arbeitsverweigerer Ceh, Papac und Mila sowie den reichlich unfähigen Hill, ging nach einem beherzten Lattenschuss von Alkbottle in Führung, Aigner verwertete den Abpraller. Die Veilchen dominierten die ersten 20 Minuten der Begegnung, danach schlich sich der Schlendrian ein, doch Ried blieb selbst in dieser Phase erschreckend schwach und ist wohl als ernsthafter Abstiegskandidat zu betrachten. Vor der Pause kam noch einmal die Austria auf, Blanchard trieb seine Mitspieler nach vorne. Doch ein zweites Tor gelang den Violetten nicht, obschon der Schlussmann der Oberösterreicher überaus unsicher agierte. URoman Wallner, dem punkto Einsatzfreudigkeit wahrlich kein Vorwurf gemacht werden kann, vergab aus nächster Nähe einen Kopfball, auch Kiesi und Lasnik kamen zu guten Chancen. In der zweiten Halbzeit dämmerte die Partie vor sich hin. Nach einer guten Stunde erlöste uns Schinkels von Wimmer, der erneut einen ganz schlechten Eindruck hinterlassen hatte, und brachte Wolfgang Mair, den nächsten "Hoffnungsträger" auf dem sinkenden violetten Schiff. Im Verlauf der Partie wurden mit Pichlmann und Dos Santos auch noch die verbleibenden Offensivspieler eingewechselt, doch nützen Stürmer bei einem letztlich nicht vorhandenen Mittelfeld auch herzlich wenig. Zehn Minuten vor Schluss wurde mit beängstigender Deutlichkeit klar, dass die Austria noch um den Ausgleich bettelt und tatsächlich netzte Martinez, der kurz zuvor noch an Safar gescheitert war, nach einer Schlamperei ein.

Die Austria bleibt weiterhin sieglos und im perspektivenlosen Jammertal. Dem Großteil der verbliebenen Rumpfmannschaft kann man kaum Vorwürfe machen, die meisten Spieler bemühen sich wenigstens, können es nicht besser. So viel scheint klar: Es wird ein hartes Jahr.

[VeilchenDave]

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Sieben Spielen, drei Tore - (speib)²


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Gejubelt wurde nur zwischenzeitlich...


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7 Minuten vor Schluß glichen die Innviertler aus, die Unfähigkeit
der Veilchen das 2:0 zu machen wurde zurecht bestraft :-(


Spielbericht von ORF on Sport



Extra: CL-Qualifikation, 3. Runde, Rückpiel:

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Benfica Lissabon 3 - FK Austria 0 (2:0) [Di., 22. 8. 2006, 21:15 CET]

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Zuschauer: 58.110 (130 Veilchen)

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Schiedsrichter: Hauge / NOR (gut)

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Lustig, lustig, tra-la-la-la-la!! Wie lange dauert es noch bis sich Neumanns
Briefmarkenabschlecker auf der violetten Trainerbank breit macht?
Probe gesessen ist der GröMaZ schon mal - mit ihm am Ruder ist dann der Weg
des FK A. Magna zur absoluten Weltspitze nur mehr eine Frage von Monaten!! :-DDD

Mannschaftsaufstellungen:

Benfica Lissabon: Quim, Nelson, Luisao, Anderson, Ricardo Rocha, Katsouranis, Rui Costa (64./Fonseca), Petit (73./Beto), Manu, Nuno Gomes, Paulo Jorge (85./Mantorras);

FK Austria: Safar, Troyansky, Tokic, Hill, Papac (29./Schicker), Wimmer, Blanchard, Radomski, Ceh (54./Pichlmann), Mila (46./Lasnik), Wallner;


Gelbe Karten: Mila, Radomski, Schicker, Tokic, Wimmer;

Gelb-rote Karte(n): --- ;

Rote Karte(n): --- ;


Torfolge: 1:0 Rui Costa (21.'), 2:0 Nuno Gomes (45.'), 3:0 Petit (57.');


Man of the match: Szabolcs Safar;

Fotospecial


Stimmungsbarometer von Forsterix alias General Grievous:

Bemerkung B.V.-PR: General Grievous steht bedauerlicherweise auf der Gehaltsliste kontrarevolutionärer Kräfte innerhalb unseres Fanclubs! Die geschätzte Leserschaft möge sich daher bitte auf die der Wahrheit entsprechenden, sportlichen Gesichtspunkte des Barometers konzentrieren und die zahlreichen, frei erfundenen unter der Gürtellinie-Attacken gegen die moralischen Instanzen des Vereins Bad Vöslau 94' tunlichst ignorieren!!! ;-)

Vorher

Mit der Gewissheit, dass der FK MAGNA außer dem völlig überteuerten Mannschaftsflieger keinen Tagesflug nach Lissabon zustande bringen wird, buchten die gewieften Auswärtsfahrer von Bad Vöslau bereits vor dem Heimspiel gegen Benfica ihre eigene Route. Die bewährte Warschau-Connection, bestehend aus dem Obmann und Eigentorschützen vom Dienst, der Abteilung Public Relations und Zensur sowie dem Chronisten selbst, machte sich also am Vorabend der Begegnung auf den Weg nach Köln. Dort angekommen, verabschiedete sich die übermüdete Sektion Eistee gesundheitsbewusst in ein Hotel. Die beiden notorischen Fanklub-Trunkenbolde, die bereits in Schwechat und an Bord kräftig vorgeglüht hatten, machten daraufhin die Innenstadt unsicher und näherten sich buchstäblich meterweise jenem Vollrausch an, den sie dem Vernehmen nach vor dem Airport-Shop von Beate Uhse ausschliefen. Am nächsten Morgen wurde der ausgeschlafene Senior der Runde sogleich Zeuge weiterer Exzesse, als die Sektion Radartechnik im Flughafen-Cafe das erste von ungezählten Bieren des Tages kippte. In Lissabon gelang es dem verantwortungsbewussten Chronisten, seine zwei mitreisenden Halodris zum Quartier zu lotsen, welches durch obskuren Charme und uralte Möbel bestach. Gestärkt durch ein typisches portugiesisches Mittagessen, bei dem Dr. Gustavo und Flitzerman ihrer weithin bekannten Vorliebe für Fisch frönten, brachen wir zu einer Besichtigungstour bei hochsommerlichen Temperaturen auf, die allseits steten Flüssigkeitsnachschub verschiedener Art erforderte.

Mittendrin

Der Adler kreiste im wunderschönen Stadion des Lichts, doch die Stronach'schen Hühner pickten doch bloß am Boden. Die im Hinspiel geschaffene Ausgangslage war so schlecht nicht, dennoch blieben die Veilchen auswärts ebenso chancenlos, wie der Support der Hundertschaft mitgereister Austria-Fans gegen 58.000 Anhänger von Benfica. Aufgrund einer organisatorischen Glanzleistung wurden die wenigen violetten Getreuen auch noch auf mehrere Sektoren aufgeteilt. Schinkels stellte die Mannschaft des "FK Austria Wein" [Druckfehler auf den Eintrittskarten] für dieses so wichtige Spiel um, setzte auf Hill in der Verteidigung, Radomski rückte nach vorne. An anderen neuralgischen Punkten blieb die Startformation bedauerlicherweise unverändert, erneut durfte "Schurli" an der Seitenoutlinie entlang wimmern. Von Anpfiff weg stand die Austria unter gewaltigem Druck, die Hausherren führten die Gäste nach Belieben vor. Das scheinbar Unvermeidliche konnte immerhin bis zur 21. Minute aufgeschoben werden, dann aber verlor der klägliche Papac den Ball und Rui Costa scorte nach einer flotten Kombination. Auch beim nächsten Tor machte es die Austria dem in allen Belangen weithin überlegenen Gegner leicht, Ceh vergurkte die Kugel nach einem Ausschuss leichtfertig und Nuno Gomes schoss zum Pausenstand von 2:0 ein. In der zweiten Halbzeit konnten wir Unentwegten immerhin die einzig nennenswerte Halbchance der Violetten beklatschen, einen Weitschuss von Alkbottle Wallner, der neben dem stets bemühten Blanchard, dem wacker kämpfenden Troyansky und dem für Papac eingewechselten Andi Schicker noch zu den Aktivposten unter den Feldspielern gerechnet werden kann. Kurz darauf ging es wieder zack-zack, die Portugiesen spielten die Unsrigen schwindlig und es stand 3:0. Dieser letztlich noch schmeichelhafte Endstand ist dem besten Austrianer am Platz, Szabolcs Safar, zu verdanken, der etliche Chancen von Benfica vereitelte.

Nachher

Ernüchtert, aber zu zwei Dritteln keineswegs nüchtern, zogen die besten Leit' von Bad Vöslau spätabends noch in die Innenstadt, um sich zu überteuerten Preisen an Kleinigkeiten zu laben. Hierbei genehmigte sich auch der Chronist ein kleines Helles...

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Noch Fragen?

ehe wir, begleitet von einem imposanten Trompetenkäferfeuerwerk des Obmanns, im Schlaf das Vergessen suchten. Im übrigen scheuten die selbsternannten Bierologen und Bewahrer der Bierkultur auch auf der Rückreise nicht vor Kölsch-Hopfentee zurück, obschon bekanntlich nördlich des Weißwurstäquators nur ungenießbares Gebräu zu haben ist. Trotz einiger empfindlicher Niederlagen im Talon-Schnapsen kutschierte uns der "Ass-Bettler" freundlicherweise noch nach Wien. Dafür, und für die 1-A-Organisation, dankt...

[VeilchenDave]

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Der Adler war doch mit in Lissabon!! ;-)


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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte...


Spielbericht von ORF on Sport



Sturm Graz 1 - Austria 0 (0:0) [Sa., 19. 8. 2006, 19:30]

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Zuschauer: 6.159 (350 Veilchen)

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Schiedsrichter: Krassnitzer (durchschnittlich)

Man of the match: verweigert;

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Ein Vorbild wie immer...

Fischelndes Stimmungsbarometer: entfällt da die Voraussetzung dafür - Anwesenheit im Stadion - nicht gegeben war;

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Stimmungsbarometer von Sir Alan Shearer: entfällt (kan Bock);

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Abgemeldet und unterversorgt. Auch Linz oder
Rushfeldt hätten es beim nicht wirklich vorhandenen
Kreativspiel der Veilchen schwer...


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Nach dem die Neanderdorfer Wimmerl + Wallner den Platz verlassen
hatten enthüllte auch die Achse des Bösen ihre Transparente (80.') ;-)


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Kurz vor Schluß durften die Blackies jubeln, ein Fehler von Troyansky
endete mit einem im 2. Anlauf verwerteten Foulelfmeter...


Spielbericht von ORF on Sport



FK Austria 0 - SK Dodeldorf 0 (0:0) [Sa., 12. 8. 2006, 19:30]

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Zuschauer: 11.200 (3.000 Neanderdorfer)

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Deutsche Sprache, schwere Sprache! :-DDD


Schiedsrichter: Einwaller (schwach)


Mannschaftsaufstellungen:

FK Austria: Safar, Troyansky, Tokic, Radomski, Schicker, Mila (60./Wimmer - my goodness me...), Blanchard, Vachousek (46./Ceh), Lasnik, Pichlmann (87./H. Aigner), Wallner;

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SK Dodeldorf: Helga Payer, Garics, Valachovic, Schimpehaxn' Hiden, Katzer, Kavlak (57./Thonhofer), Hlinka, Bejbl, Dollinger, Bilic (88./Vorisek), Hoffer (76./Kincl);

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Gelbe Karten: Pichlmann, Lasnik bzw. Katzer, Dollinger, Hlinka;

Gelb-rote Karte(n): --- ;

Rote Karte(n): --- ;

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Selbst die Einzeller gneissen was Stönkels nie kapieren werden...
Speziell die Protektion-Verpflichtung vom Wimmerl ist für jede Nachwuchs-
hoffnung im Kader der Austria eine Watschen mitten ins Gesicht...

Foto: © Thomas Fellinger


Man of the match: verweigert;


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Stimmungsbarometer:

Wir schreiben den 12. August 2006 und ich kann im Stadion meinen Atem sehen! Soweit zum Aufregendsten des Abends...

Beide Teams hätten sich eher 0 Punkte verdient, die erbärmlichen Gäste sogar nur -1. Zwar war den Austrianern das Bemühen anzusehen, doch mehr auch schon nicht. Unsere Stürmer sind harmlos, das Mittelfeld, abgesehen von Geistesblitzen Vachouseks und weniger Cehs, ideenlos, die Abwehr offensiv wirkungslos. Die violette Defensivleistung zu beurteilen fällt schwer, da das Gsindl keine Offensivbemühungen zeigte. Ich kann mich an kein Derby mit derart wenigen Torchancen erinnern. Aber gut, an dieses werde ich mich in 10 Jahren (hoffentlich) auch nicht mehr erinnern können. Wie lange wird es noch dauern bis unsere Offensivabteilung endlich aktiviert wird? Siege in der CL-Quali und im Derby wären mit besserer Transferpolitik und geschickterer Aufsellungstaktik ein Kinderspiel gewesen. Wann wird die Austria Wien wieder da sein?

[mf]

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Spielbericht von ORF on Sport



Extra: CL-Qualifikation, 3. Runde, Hinspiel:

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FK Austria 1 - Benfica Lissabon 1 (1:1) [Di., 8. 8. 2006, 20:45]

Zuschauer: 19.600 (100 Benfica-Fans)

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Schiedsrichter: Farina / Katzlmocherland (schwach) - Bemerkung B.V.-PR: wieso sich Schiedsrichter (und Vereine!!) aus einem Land, wo in den letzten Jahren Spielmanipulationen offensichtlich auf der Tagesordnung standen, weiterhin auf internat. Bühne präsentieren dürfen, weiß nur die korrupte UEFA-Mafia!! 

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Mannschaftsaufstellungen:

FK Austria: Safar, Troyansky, Tokic, Radomski, Papac, Wimmer (46./Mila), Blanchard, Vachousek, Lasnik (82./Pichlmann), Aigner (46./Ceh), Wallner;

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Benfica Lissabon: Quim, Nelson, Luisao, Anderson, Ricardo Rocha, Manu (70./Marco Ferreira), Katsouranis, Petit, Paulo Jorge (88./Nuno Assis), Rui Costa, Nuno Gomes (80./Fonseca);

Gelbe Karten: Lasnik, Radomski, Tokic bzw. Katsouranis, Paulo Jorge, Ricardo Rocha;

Gelb-rote Karte(n): --- ;

Rote Karte(n): --- ;


Torfolge: 0:1 Nuno Gomes (16.'), 1:1 Blanchard (36.');

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Schock nach 16 Minuten - Benfica geht mit der ersten Chance in Führung...


Man of the Match: Jocelyn Blanchard;

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Riesenjubel nach dem Ausgleich von Blanchard

Stimmungsbarometer:

Mit Benfica bekamen die Veilchen einen äußerst unangenehmen Gegner in der Qualifikation zur Champions League zugelost. Erste Gedanken zum Los: Attraktiver Name, schwer zu realisierende Auswärtsfahrt, und als große Unbekannte die sportliche Verfassung der Portugiesen zumal diese bis dato noch keinerlei Bewerbsspiel in den Beinen hatten. Der Vorverkauf lief austria-typisch, die Werbung für das Spiel und die damit verbundene Resonanz ebenso. Ich hätte mit 15.000 Zuschauern gerechnet, dass sich dann an die 20.000 im riesigen Prateroval eingefunden haben war umso erstaunlicher.

Die Kurve war sowohl im ersten als auch im zweiten Rang voll und die Stimmung entgegen der Vorzeichen gut, auf Seiten der Gäste verliefen sich einige Portugiesen auf F3. War ich vor der Partie noch auf eine Niederlage eingestellt musst ich im Fortlauf der Begegnung feststellen, dass sich die Violetten äusserst wacker schlugen. Nach dem Verlusttreffer kam der wichtige Ausgleich durch Blanchard und die Austria war mit Wohlwollen dem Siegestreffer näher als Benfica.

Was nach dem Spiel blieb war die Erkenntnis, dass das Resultat in Anbetracht des vorhandenen Spielermaterials durchaus in Ordnung war. Keine Mannschaft kann u.a. den Abgang ihrer drei besten Stürmer verkraften. Bleibt nur die Frage offen, ob und wir wir in zwei Wochen in Lissbaon bestehen können.

[Kugelfisch]

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Spielbericht von ORF on Sport



Wacker Tirol 1 - Austria 1 (0:1) [Sa., 5. 8. 2006, 19:30]

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Zuschauer: 11.300 (150 Veilchen)

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Schiedsrichter: Schörgenhofer (schwach)

Man of the Match: Hannes Aigner;

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Stimmungsbarometer:

Mit zwei Autos machte sich die Vöslauer Belegschaft (unterstützt von einem trinkfreudigen Bierfrontler) diesmal auf den Weg nach Innsbruck. Schon traditionell war der erster Stopp der Biertempel der Augustinerbrauerei in Salzburg, die bei noch recht schönem Wetter bestens gefüllt war (wie die Vöslauer Bäuche nach dem Besuch ebenso).

In Innsbruck selbst fanden sich dann um die 150 Wiener Violette im Gästesektor ein. Der Rest des Tivoli-Neu, der Aufgrund der Umbauarbeiten für die EM 08 begrenztes Fassungsvermögen hatte, war gut gefüllt. Der Stand der Bauarbeiten machte einen relativ guten Eindruck, der obere Rang dürfte recht steil gebaut werden, so dass man recht nah am Spielfeldrand sein wird. Dürfte nach Fertigstellung der Arbeiten nicht uninteressant aussehen.

Am Rasen, um zum spielerischen Teil zu kommen, konnten unsere Veilchen recht rasch mit 1:0 in Führung gehen, weitere gute Chancen auf eine höhere Führung wurden vergeben. Nach dem Ausschluss von Papac zu Beginn der zweiten Hälfte konnten die listigen Bergler auf 1:1 verkürzen, Chancen auf den Sieg hatten aber weiterhin unsere Veilchen. Keine konnte genutzt werden und so blieb es beim 1:1. Mitverantwortlich vielleicht auch die Einstellung mancher Spieler, symptomatisch dafür etwa ein Herr Ceh, bei dem man beispielsweise bei einem Eckball in der 89ten Minute das Gefühl hatte, dass man ihn zur Cornerfahne tragen muß und er froh sein kann, dass er nicht pro zurückgelegte Meter während eines Spieles bezahlt wird...

Die Stimmung das ganze Spiel über war in unserem Sektor, gemessen an der Zahl der Schlachtenbummler, durchwegs sehr gut. Zu Beginn wurden Doppelhalter präsentiert, zu Beginn der zweiten Hälfte das gleiche Bild - untermalt mit einigen Bengalen. Vom vollen Tivoli Nord war man allerdings doch etwas enttäuscht, dass da nicht mehr von deren Seite kam. Alles in Allem aber mal wieder eine lohnende Fahrt, die auch durch pingelige Kontrollen am Ausgang (nur Erwachsene mit Kindern dürfen raus, der Rest erst wenn alle Busse weg sind) nicht vermiest werden konnte.

[Dr. Gustavo Gustinger]

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Baustelle Tivoli neu...


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Ende der Roman Wallner-Time in Innsbruck


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Spielbericht von ORF on Sport



Austria 1 - Red Bull 1 (0:0) [Sa., 29. 7. 2006, 19:30]

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Zuschauer: 8.011 (200 Dosen)

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Schiedsrichter: Plautz (schwach)

Man of the Match: die Abteilung PR setzt für die Runde 3 der MS 2006-2007 die Wahl zum Man of the Match aus.
PS: Gehirn- und führerscheinlose UR-Nutten beim FK Austria NEIN DANKE.

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Er ist kein Verräter.


Stimmungsbarometer:

Es war nicht verwunderlich, daß nach den ersten armseligen Darbietungen nur knapp 8000 Leute den Weg ins Horr fanden. Die geringe Anzahl der Dosen-Groupies (darunter auch offenbar schwer schizophräne Exemplare mit violettem Leiberl und Bullen-Utensilien - Häää???) ließ darauf schließen, daß es wohl diesmal keine gratis Kaffeefahrt gegeben hat. Positiv überraschte allerdings der engagierte und agressive Auftritt der Violetten. Gleich zu Beginn gab es zwei großartige Kopfball-Chancen für Tokic und Sebo nach Eckbällen des erfrischend auftretenden Lasnik. Auf der Gegenseite überzeugte einzig Janocko, der zumindest aus Standardsituationen Safar und die Verteidigung prüfte.

In der 2. Halbzeit gab die Austria nochmals Gas. Sebo und mehrmals Wallner, der wohl der beste Mann am Platz war, aber eben auch daran erinnerte, welches Talent man saufend und in den falschen Händen seiend zerstören, oder zumindest brach liegen lassen kann, traf nicht ins Tor, dafür aber völlig unverdient die glücklichen Halbstars des Dietrich M.. Direkt nach dem Anstoß erwischten die Veilchen den Gegner noch in der Phase des arroganten Feierns und Wallner erzielte den Ausgleich. Leider gelang der verdiente Sieg nicht mehr.

[mf]

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Spielbericht von ORF on Sport



SV Pasching 2 - Austria 0 (2:0) [Sa., 22. 7. 2006, 19:30]

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Zuschauer: 3.600 (300 Veilchen) + unzählige Kappelständer;

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Schiedsrichter: Gangl (gut);

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Man of the Match: --- ;

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Stimmungsbarometer:

Das b.v.-interne Interesse an einem Ausflug in die Linzer Vorstadt war erschreckend gering. Unser FC war nur mit zwei Mann vertreten, das tut weh - auch wenn die Zuhausegebliebenen nix versäumt haben, im Gegenteil.
Die Vorstellung des Meisters war noch dürftiger als die im Heimspiel gegen den GAK. Sommerfußball wurden den 3600 Besuchern geboten - allerdings nur von den Gästen, nicht von den Gastgebern. Die gingen mit Einsatz und Engagement ans Werk - was man bei uns wohl nicht von allen Spielern behaupten kann. Folge: nach 20 Minuten führte Pasching vollkommen verdient mit 2:0, die Partie war praktisch gelaufen.

Austria kam nie richtig ins Spiel, es wurden kaum Torchancen kreiert. Eine eingespielte Mannschaft schaut anders aus.
Probleme im Mittelfeld bzw. im Sturm konnte man erwarten, daß aber auch die Abwehr schwamm war zuviel des Schlechten. Bis auf Safar bot keiner der violetten Helden eine akzeptable Leistung.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich wenig obwohl Schinkels neues Personal brachte. Austria war phasenweise optisch überlegen aber im Abschluß einfach zu harmlos. Pasching brachte den Vorsprung clever / ohne große Mühen über die Zeit.

Fazit: zwei Spiele, kein Tor, nur ein Punkt auf der Habenseite. Die kommenden Aufgaben fallen nicht gerade in die Kategorie leicht. Bleibt zu hoffen, daß die Mannschaft bald ihre Form findet - sonst droht dem Titelverteidiger ein ähnliches Schicksal wie in der letzten Saison Hausmeister SK Dodeldorf...

[Sir Alan Shearer]

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Grund zum Jubeln hatten nur die Gastgeber...


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Das Spiel war aus violetter Sicht so grausam, daß der
Ehren-Präsi von B.V. damit begann rosarote Schund-
blätter zu lesen. Wieviel hat Mafia-Pate Berlusconi wohl
hingeblättert, damit seinem Spielzeug Milan der fällige
Abstieg erspart bleibt? PS an Kugelfisch: ist dir Dame
im Hintergrund ein Begriff? ;-)) Sehr verdächtig... *gg*


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Roman Wallner-Time auch in Superschund;


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Kein Durchkommen...


Spielbericht von ORF on Sport



Austria 0 - GAK 0 (0:0) [Di., 19. 7. 2006, 19:30]

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Zuschauer: 7.229 (100 rote Kropftauben)

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Schiedsrichter: Lehner (durchschnittlich)

Man of the Match: Fernando Ariel Troyansky;

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Bye Joey :-(


Stimmungsbarometer:

Zu diesem Spiel fällt mir nicht viel ein. Die Abwehr stand sicher, wurde aber kaum gefordert. Kiesenebner bestätigte, daß er kein rechter Flügel ist und es ein großer Fehler in der Kaderplanung war, niemanden für diese Position zu holen. Blanchard bot eine solide Leistung, Vachousek und Ceh konnten keine wesentlichen Akzene setzen, Sebo rackerte, war aber schwach im Abschluß. Die neuen, Pichlmann und Aigner, bemühten sich, waren aber noch Fremdkörper. Pichlmann fehlte entsprechende Unterstützung aus dem Mittelfeld. Kurz gesagt: ein Spiel zum Vergessen.

[mf]

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Roman Wallner-Time auf der West


Spielbericht von ORF on Sport



SV Pasching 2 - Austria 0 (2:0) [Sa., 13. 5. 2006, 18:30]

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Zuschauer: 7.500 (1.500 Veilchen)

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Schiedsrichter: Meßner (durchschnittlich)

Man of the Match: --- ;

Fotospecial

Stimmungsbarometer:

Um unserer Mannschaft, dem regierenden Meister und Cupsieger, einen würdigen Abschied zum Saisonschluß zu bereiten, setzte sich wieder einmal der Vöslauer Pubbus - begleitet von den trinkfesten Viola Rum und Kamikaze - in Bewegung Richtung Pasching.

An die 2.000 Veilchen fanden sich schlussendlich im Linzer Vorort ein, verstreut auf alle möglichen Sektoren und sahen sich einem sichtbar überforderten Ordnerdienst gegenüber. Selbst der Paschinger "Heimsektor" war zu gut einem Drittel in violetter Hand, ohne sichtbare Abtrennung der beiden Anhängergruppen und ohne Ordner, die es der Mühe wert fanden, sich zwischen die beiden Parteien zu stellen, während man beim Eingang zum Käfig teilweise peinlich genau kontrolliert wurden und sogar die Schuhe ausziehen musste. Das Geschehen am Platz stand an diesem Tag eher im Hintergrund, der Meistertitel war bereits fixiert und die mitgereisten Anhänger wollten einfach nur noch einmal den Meister feiern - entsprechend hoch war der Alkoholspiegel in den Sektoren und entsprechend gut die ausgelassene Stimmung.

Als Intro gab es im "Käfig" violette Fahnen bzw. AV99 verabschiedeten Sigi im Nebensektor gebührend mit ihrem Spruchband "Takk, Sigi. For alltid i våre hjerter. Lykke til i hjemlandet" (Danke Sigi. Für immer in unserer Herzen. Alles Gute in der Heimat"). Kurz nach Anpfiff folgten aus dem violetten Sektor noch Rauch und Bengaleneinlagen, etwas das sensationslüsterne Journalisten noch Tage später zu entrüsteten Empörungsschreien bringen konnte. Im Käfig wurden ebenfalls zwei weitere Spruchbänder präsentiert, eines in Richtung des "werten" Herrn Briefmarkenabschleckers von Herrn N., ein anderes dass sich gegen das sogenannten "Allstare Game" - die neueste Kasperlidee der BL-Verantwortlichen richtete - eine Protestaktion, die bundesweit in der 70. Minute durchgeführt wurde und von den führenden Fangruppen dieses Landes unterstützt wurde.

In der Pause passierte das, was eigentlich passieren musste. Nach Provokationen einiger Paschinger kam es zu ersten Auseinandersetzungen auf der Süd. Etwas womit eigentlich jeder hätte rechnen müssen, wenn sich zwei Fangruppen direkt gegenüber stehen, etwas das den Paschinger Verantwortlichen bereits lange vorher bekannt war, gewisse Verantwortliche allerdings trotzdem ihre organisatorische Unfähigkeit unter Beweis stellen konnte und im Nachhinein lieber herumraunzten als das eigene Versagen einzugestehen. Wie gesagt, das Spiel an sich war an diesem Tag zweitrangig und ging schlussendlich auch 2:0 verloren - der Stimmung in den Sektoren schadete dies allerdings in keinster Weise. Als das Spiel zu Ende war, wurde von allen Seiten der Rasen gestürmt und man hoffte mit der Mannschaft feiern zu können, die dies allerdings scheinbar nicht der Mühe wert fand und wie der Schiedsrichter in der Kabine verschwand.
Es ist Spekulation, aber vielleicht wären einige Dinge nicht passiert, hätte man noch mit der Mannschaft feiern können und es hätten sich einige nicht mit dem Paschinger Tor befassen müssen. Von den Medien wurde alles, was sich dann in der Folge abspielt zur Potenz hin dramatisiert und aus jedem kleinen Mäuschen ein Elefant gemacht. Besonders hervor taten sich aber vor allem Leute wie der Totengräber des SK VOEST, der es sich nicht nehmen lassen konnte, über die "niedrigste Form der Menschenrasse" zu sprechen. Derartige Äußerungen disqualifizieren sich wohl von selbst und man muss dazu wohl nicht viel anfügen, zumal sie noch dazu Konnotationen mit einer gewissen, längst vergangenen, Zeit hervorrufen.... Alles in Allem kann man dem Herrn nur ins Stammbuch schreiben, dass wohl einzig das dilettantische Verhalten seines Ordnerdienstes bzw. der Umstand dass man den Wienern nicht einen entsprechenden Sektor gegeben hat, die Hauptschuld an den Vorkommnissen tragen.

Der Vöslau-Bus ließ sich jedoch nicht die Feierstimmung vermiesen und so wurde auf der Heimfahrt, auf der alle Raststationen gesperrt wurden, noch die restlichen Vorräte des rollen Pubs vernichtet und auf die kommenden Auswärtsfahrten in Europa 2006 angestoßen.

Pubs, Kneipen und Spelunken in ganz Europa: WIR KOMMEN!

[Dr. Gustavo Gustinger]

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Spielbericht von ORF on Sport



Extra: ÖFB-Pokal, Finale:

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Austria 3 - SV Mattersburg 0 (2:0) [Di., 9. 5. 2006, 20:30]

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Zuschauer: 20.100 (10.000 Burgenland-Grüne)

Schiedsrichter: Hofmann (schwach)

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Man of the match: Libor Sionko;

Stimmungsbarometer:

Vorher

The Boys are back in town! Erneut annähernd in Bestbesetzung und ergänzt durch einige Freunde, die Cupfinal-Glücksbringerin sowie diverse Kami-Katzen entert Bad Vöslau die singing-area in D2. Der frischgebackene Mag. Rumkugel (Bemerkung B.V.-PR: UNVERSCHÄMTHEIT !!!!!!) und die - neuerdings zu unserem geliebten Präsidenten unverschämt freche - Sektion Hausverbot (Bemerkung B.V.-PR: UNVERSCHÄMTHEIT² !!!!!!) frönten bereits vor Spielbeginn dem Umtrunke (auch "Vorglühen" genannt) und bringen so eine gewisse heitere Unbefangenheit (als "Damenspitz" bekannt) (Bemerkung B.V.-PR: WAS ERLAUBEN SICH DIESE FORSTERIX ?!?!?!! )mit ins etwa halbvolle Oval des Ernst-Happel-Stadions. Einzig der Fisch nervöselt und nervt wieder einmal wegen des Heiligen Transparents. Den Meistertitel haben sich unsere Veilchen bereits gesichert, jetzt geht es um die Titelverteidigung im Cup.

Mittendrin

Das Spiel ist, um es angesichts des Gegners rural zu formulieren, von Beginn weg eine "g'mahte Wies'n". Mit Safar im Tor und Ocki in der Startformation stellen die Violetten klar, dass es für die Burgenlandler in der Hauptstadt nichts zu holen gibt. Nach einer Viertelstunde zeigt die Anzeigetafel das 1:0 für die Austria an, einzig, der Schiri gibt den Treffer von Sebo nach Pass von Dheedene (welcher in der Schlussphase seiner letzten Austria-Saison doch tatsächlich hie und da durchaus zu gefallen wusste) wegen Abseits nicht. Der Publikumsliebling bekommt jedoch bald darauf erneut Gelegenheit zum Torjubel, als die schwimmende Mattersdorfer Abwehr bei einem Rückpass patzt, Sebo dazwischen sprintet und den Ball mit aller Coolness im Netz versenkt. Die Entscheidung fällt kurz vor der Halbzeitpause, als der scheidende Sieg-Urd! Rushfeldt seine violette Karriere mit einem weiteren Tor krönt. Bis auf zwei gefährliche Schüsse im gesamten Match, die Safar souverän pariert, haben die fast schon bemitleidenswerten Kicker des SVM, die mit großen und nun enttäuschten Hoffnungen auf einen großen Titel nach Wien fuhren, ebenso wenig zu melden, wie die mit grün sympathisierende Hälfte der Zuschauerschaft. In der zweiten Hälfte strengt sich die von den vielen Feiern der letzten Tage nicht merklich müde Austria kaum noch an. Die Einwechslung von Roman "UR" Wallner (erneut eine Viertelstunde vor Schluss - kann es Zufall sein?) sorgt unter den Fans für einige Unruhe und Pfiffe. In der 82. Minute köpfelt Troyansky zum 3:0 für den FAK ein, selbst ein unverbesserlicher Zweckoptimist wie Dietmar Kühbauer (diesmal nicht ausgeschlossen!) wird da den Glauben an eine Wende verloren haben.

Nachher

Während die Vorstädter im Vorjahr ihren Titel auf dem Grün des Praterstadions feiern durften, bleibt uns Veilchen bereits zum zweiten Mal in Folge der Zugang auf den Rasen mit fadenscheinigen Begründungen verwehrt. Einige bejubelte Mutige wagen trotzdem den Sprung auf die Laufbahn, werden aber vom Ordnerdienst des Feldes verwiesen. Der Köpp ist unser, der 25. Cuptitel und das zehnte Double der Austria gehen in die Geschichte ein, doch die Feierlichkeiten geraten aufgrund der übergroßen Distanz zu den violetten Gewinnern ein wenig zu einem Non-Event. Wirklich bewegend fallen die Einzelverabschiedungen von Helden wie Didulica, Blanchard und Sebo sowie den fix bzw. wahrscheinlich dahinziehenden Spielern Sionko, Rushfeldt, Janocko und Dospel aus. Der BV-Mob löst sich nach Übergabe des Pokals rasch auf und der Chronist wird noch Zeuge einer überaus witzigen "Randale! Randale! Straßenbahnrandale!" mit Notbremsungen und herausgeschraubten Lampen.

[VeilchenDave]

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Spielbericht von ORF on Sport



Austria 2 - Wacker Tirol 1 (1:1) [Sa., 6. 5. 2006, 18:30]

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Jetzt stimmen die Relationen wieder in Stadt + Land: Austria Meister,
Penzing merda Hausmeister - so soll / muß es sein !!


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Zuschauer: 11.500 - ausverkauft (50 Tirolesi)

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Schiedsrichter: Lehner (katastrophal)

Man of the match: Libor Sionko;

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Fotospecial

Fischelndes Stimmungsbarometer: entfällt...

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Der Erschaffer vom traurig berühmten Begriff "Minenfeld der Sympathie"
und jemand, der von Briefmarkenabschlecker Kraetschmer + Konsorten genötigt
wurde, selbigen fast so oft zu verwenden wie Franz Strohsack sein "nicht"...


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From hell ;-)


Spielbericht von ORF on Sport



Sturm Graz 1 - Austria 3 (1:2) [So., 30. 4. 2006, 15:30]

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Zuschauer: 9.340 (1.300 Veilchen)

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Schiedsrichter: Steiner (durchschnittlich)

Man of the match: Roland Linz;

Fotospecial

Stimmungsbarometer von Sir Alan Shearer: entfällt...

Spielbericht von ORF on Sport



FK Austria 3 - SK Dodeldorf 1 (1:1) [So., 23. 4. 2006, 15:30]

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Zuschauer: 18.400 (4.000 Neanderdorfer, davon 2.000 im Fansektor)

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Schiedsrichter: Meßner (schwach)

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Mannschaftsaufstellungen:

FK Austria: Didulica, Troyansky, Radomski, Papac, Dheedene, Sionko, Blanchard, Ceh (88./Dospel), Vachousek (74./Kiesenebner), Linz (83./Rushfeldt), Sebo;

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SK Dodeldorf: Payer, Dober (66./Bazina), Valachovic, Martin Hiden, Katzer, Garics, Hlinka (75./Kavlak), Bejbl, Martinez, Akagündüz (66./Kincl), Lawaree;


Gelbe Karten: Radomski, Blanchard, Dober, Martinez;

Gelb-rote Karte(n): --- ;

Rote Karte(n): --- ;

Torfolge: 0:1 Martinez (7.'), 1:1 Sionko (20.'), 1:2 Linz (50.'), 1:3 Sionko (89.');

Man of the match: Libor Sionko;

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Bye-bye Gsindl und vü Spaß falls es
doch noch mit dem UI-Cup klappt :-DDD


Bilanz nach dem 277. Derby: 116 Dodeldorf-Siege, 103 Austria-Siege, 58 Remis, Torverhältnis 541:463


Stimmungsbarometer:

HORRSTADION!!! --- Es klingt zwar unglaublich, aber zum ersten Mal seit langem fanden wohl mehr Veilchen als Gsindl ins Prater-Oval, was auch der Stimmung zuträglich sein sollte. Trotzdem gab es natürlich keinen Heimvorteil, den die Verantwortlichen der angeblichen Sicherheit zuliebe aufgaben. Trotz der ach so großartigen Sicherheit brannten Bengalen im Gästesektor und flogen Raketen aus selbigem aufs Feld. Nicht daß ich mich gefährdet fühlte, aber das tat ich auch nie im Horr. Warum man uns also unseren Heimvorteil nimmt, anstatt einfach die Täter, Verursacher und Unterstützer des Skandals beim letzten Horrderby, also kurz gesagt das Mareksche Gsindl, zur Verantwortung zu ziehen, wird wohl ein Geheimnis der Verantwortlichen bleiben. Wie es wohl im umgekehrten Fall wäre? --- HORRSTADION!!!

Wenden wir uns dem Spiel zu. Abgesehen vom leider wieder bis kurz vor Schluß auf der Bank versauernden Sigi begann Austria mit der derzeit wohl besten Startformation. Über rechts kurbelte Sionko, vorne wirbelte Sebo und links brachten Ceh und Vachousek die grünen Verteidiger zur Verzweiflung, wie sie wollten. Womit wir auch schon bei der Kritik wären. Die schlechte Tagesform von Vachousek darf keine Ausrede dafür sein, daß der Gegner nicht öfter aufgerissen wurde. In der Defensive stand man viel zu weit vom Gegenspieler weg. Eine aggressivere und offensiv engagierter agierende Austria hätte gegen diesen erbärmlichen Haufen 5-0 oder 6-0 gewonnen. So kassierte man bereits zu Beginn das 0-1, das erfolgreich durch einen haltbaren Weitschuß von Sionko nach schönem Solo von Troyansky und einen Hechtkopfballabstauber des ansonsten immer erfolgreich unauffällig bleibenden und jedem Zweikampf und Pressingversuch ausweichenden Linz aufgeholt wurde. Weitere Chancen auf den Führungsausbau blieben ungenutzt und die violetten Bettelbemühungen um den Ausgleich blieben unerhört, sodaß erst gegen Ende einer der zahlreichen Konter von Sionko erfolgreich zum 3-1 abgeschlossen wurde.

Warum der leider für seine Verhältnisse schwache Vachousek nicht früher durch den im Cup überzeugenden Janocko ersetzt wurde, sondern erst in der 74. Min. durch Kiesenebner, und Rushfeldt erst so spät kam, liegt wohl in der Logik des Trainers begründet und bleibt mir so weit verborgen, daß ich mich nicht einmal mehr darüber wundere...

[mf]

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Spielbericht von ORF on Sport




Extra: Statement von Herbert Prohaska zur Hausverbotspolitik des FK A. MAGNA

25. 2. 2006. Eine Abordnung von Westtribuene.at und der Fanvertretung des FK Austria bat den Ehrenpräsidenten der Plattform Stellung zur Hausverbotspolitik des FK Austria MAGNA zu beziehen.

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"Ich empfinde die verhängten Hausverbote gegen Toni Polster, Helmut Denk und die betroffenen Fanvertreter sowie die Demontage von Thomas Fellinger als Fanbeauftragten der Austria bei der Bundesliga als vereins- und rufschädigend.

Die Klubführung sollte ihre Vorgangsweise überdenken und diese Maßnahmen ehest möglich revidieren.

Als Ehrenpräsident von Westtribuene.at appelliere ich an ALLE Austriafans nur friedlich zu protestieren und auf jede Gewalt zu verzichten!"

Die Vertreter von Westtribuene.at und der Fanvertretung schliessen sich dieser Stellungnahme voll an.

www.westtribuene.at





Weitere Spielberichte:

Saison 2005-2006, Teil 1 (Spiel 1 bis Spiel 9)

Saison 2005-2006, Teil 2 (Spiel 10 bis Spiel 18)

Saison 2005-2006, Teil 3 (Spiel 19 bis Spiel 27)

Saison 2005-2006, Teil 4 (Spiel 28 bis Spiel 36)


Saison 2004-2005, Teil 1 (Spiel 1 bis Spiel 9)

Saison 2004-2005, Teil 2 (Spiel 10 bis Spiel 18)

Saison 2004-2005, Teil 3 (Spiel 19 bis Spiel 27)

Saison 2004-2005, Teil 4 (Spiel 28 bis Spiel 36)


Saison 2003-2004, Teil 1 (Spiel 1 bis Spiel 9)

Saison 2003-2004, Teil 2 (Spiel 10 bis Spiel 18)

Saison 2003-2004, Teil 3 (Spiel 19 bis Spiel 27)

Saison 2003-2004, Teil 4 (Spiel 28 bis Spiel 36)


Saison 2002-2003, Teil 1 (Spiel 1 bis Spiel 9)

Saison 2002-2003, Teil 2 (Spiel 10 bis Spiel 18)

Saison 2002-2003, Teil 3 (Spiel 19 bis Spiel 27)

Saison 2002-2003, Teil 4 (Spiel 28 bis Spiel 36)


Saison 2001-2002, Teil 1 (Spiel 1 bis Spiel 9)

Saison 2001-2002, Teil 2 (Spiel 10 bis Spiel 18)

Saison 2001-2002, Teil 3 (Spiel 19 bis Spiel 27)

Saison 2001-2002, Teil 4 (Spiel 28 bis Spiel 36)


Die Spielberichte aus der Saison 2000-2001 sind wegen einer Providerstörung zur Zeit nicht abrufbar - sorry !

Saison 2000-2001, Teil 1 (Spiel 1 bis Spiel 9)

Saison 2000-2001, Teil 2 (Spiel 10 bis Spiel 18)

Saison 2000-2001, Teil 3 (Spiel 19 bis Spiel 27)

Saison 2000-2001, Teil 4 (Spiel 28 bis Spiel 36)


Saison 1999-2000, Teil 1 (Spiel 1 bis Spiel 9)

Saison 1999-2000, Teil 2 (Spiel 10 bis Spiel 18)

Saison 1999-2000, Teil 3 (Spiel 19 bis Spiel 27)

Saison 1999-2000, Teil 4 (Spiel 28 bis Spiel 36)


Spielberichte Saison 1998-99, Teil 1 (Spiel 1 bis Spiel 9)

Spielberichte Saison 1998-99, Teil 2 (Spiel 10 bis Spiel 18)

Spielberichte Saison 1998-99, Teil 3 (Spiel 19 bis Spiel 27)

Spielberichte Saison 1998-99, Teil 4 (Spiel 28 bis Spiel 36)


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Letzte Änderung:  22. 12. 2006

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